Meldungen zum Datenschutz - 2013
Update: Dienstag, 22 Oktober, 2013 10:10
Gesamtübersicht der Pressemeldungen
 
Eure Datenspuren: Beispiele von Anfragen an Internetdienste aus Deutschland
Unsere Visualisierung zeigt exemplarisch wie bei der Nutzung populärer Dienste Datenpakete durch
die Leitungen wandern - und auf diesem Weg von verschiedenen Geheimdiensten abgegriffen werden könnten.
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Behördenanfragen: Rund 10.000 Microsoft-Nutzerdaten an deutsche Behörden geschickt

aus pcwelt.de, 30.09.2013
Ob Hotmail oder Skype - insgesamt wollten deutsche Behörden 2013 bislang über 10.000 Mal mehr über Nutzer von Microsoft-Diensten wissen. In über 80 Prozent der Fälle bekamen sie eine Antwort. Zwischen Januar und Juni 2013 gingen 37.196 Anfragen von Strafverfolgungsbehörden bei Microsoft und Skype ein.
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Strafverfolgung: Datensammler mit staatlichem Auftrag

aus datenschutz-praxis.de, 30.09.2013
Die Strafverfolgungsbehörden in Deutschland verfügen über umfangreiche Dateien, in denen nicht nur Straftäter und Beschuldigte, sondern auch potenzielle Täter in spe erfasst sind. So führt allein das Bundeskriminalamt 81 Verbund- und Zentraldateien, wobei die Verbunddatei "Erkennungsdienst" mit knapp 5,3 Millionen Datensätzen zum "Nachweis von Fingerabdrücken....
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Sachsen-Anhalt: Das Informationszugangsgesetz feiert Geburtstag! Mehr Demokratie und Kontrolle durch Akteneinsichtsrechte für jedermann

aus datenschutz.de, 30.09.2013
Seit dem 1. Oktober 2008 hat Sachsen-Anhalt ein Informationszugangsgesetz. Dieses gibt jedermann den freien, an keine weiteren Voraussetzungen gebundenen Zugang zu amtlichen Informationen aller öffentlichen Stellen des Landes Sachsen Anhalt. Es hat damit den Grundsatz der Amtsverschwiegenheit durch das Prinzip der Aktenöffentlichkeit ersetzt.
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Zahnarzt-Videospanner zu Haftstrafe verureilt

aus datenschutz.de, 28.09.2013
Weil er seine Mitarbeiterinnen jahrelang heimlich in der Umkleide gefilmt hat, wurde ein Geraer Zahnarzt am 27.09.2013 vom Amtsgericht Gera in 211 Fällen zu zwei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt. Richter Siegfried Christ begründete sein Urteil: „Das Auge eines anderen hat in der Umkleide nichts zu suchen.“
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Privatsphäre schützen: 3D-Erfassung von Straßen in Potsdam zunächst gestoppt

aus haufe.de, 27.09.2013
Nach einer Kritik der brandenburgischen Datenschutzbeauftragten hat die Stadt Potsdam Pläne zur dreidimensionalen Erfassung von Straßenzügen zunächst auf Eis gelegt und will nun weitere Gespräche führen. Eigentlich wollte die Stadt Potsdam in den nächsten Tagen einen High-Tech-Kamerawagen auf die Straßen der Landeshauptstadt schicken, um die Straßenzüge dreidimensional zu erfassen.
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US-Senatoren planen Gesetz gegen das Sammeln von Metadaten

aus datenschutz.de, 27.09.2013
Die demokratischen Senatoren Mark Udall, Ron Wyden, Richard Blumenthal und der Republikaner Rand Paul haben ein Gesetzesentwurf vorgelegt, der dem Sammeln von Metadaten einen Riegel vorschieben soll. Die Massenspeicherung auf Grundlage des Artikels 215 des Patriot Act soll abgeschafft und die Ausspähung nach Artikel 702 des Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) begrenzt werden.
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NSA bestätigt, dass 12 Mitarbeiter ihre Privilegien missbrauchten

aus datenschutz.de, 27.09.2013
Die National Security Agency (NSA) hat Details zu den intern bestätigten Fällen veröffentlicht, in denen Mitarbeiter ihre Privilegien missbraucht haben, etwa um eine Geliebte zu überwachen oder die Landessprache eines zu diesem Zweck überwachten Telefonanschlusses zu lernen. In der Antwort auf die Anfrage des Senators Chuck Grassley heißt es, dass dergleichen seit 2003 zwölfmal vorgefallen sei.
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Licht und Schatten bei der Informationsfreiheit - Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit zum "Right to Know Day"

aus datenschutz.de, 27.09.2013
Am 28. September 2013 wird weltweit zum 11. Mal der Right to Know Day - der Tag der Informationsfreiheit - begangen. Seit 2012 zählt auch der LfDI Rheinland-Pfalz zu den Institutionen, die für das Recht der Bürgerinnen und Bürger eintreten, von allen öffentlichen Stellen Informationen einzuholen.
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35. Internationale Datenschutzkonferenz verabschiedet Entschließung zur digitalen Aufklärung

aus datenschutz.de, 27.09.2013
Die 35. Internationale Konferenz der Beauftragten für Datenschutz und Privatsphäre, die vom 23. bis 26. September in Warschau tagte, fordert von Regierungen und Internetkonzernen wirksame Maßnahmen zur Datenschutzbildung von Bürgerinnen und Bürgern.
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Datenschutz: Sorgen über vermutete Zugriffe des Geheimdienstes NSA auf SWIFT-Bankdaten

aus europarl.europa.eu, 27.09.2013
Am 24.09.13 veranstaltete der Justizausschuss des Europäischen Parlaments die dritte Anhörung seiner Untersuchung zur illegalen Überwachung europäischer Bürger durch US-Geheimdienste. Im Mittelpunkt stand diesmal der Vorwurf, der US-Geheimdienst NSA habe Daten des Swift-Systems für internationale Finanztransaktionen abgegriffen. Besprochen wurden auch die Treffen der Arbeitsgruppen mit Experten aus den USA und Europa.
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Datenschutz und -sicherheit: Ein Beispiel - Der Schutz der Daten in der Cloud

aus cio.de, 27.09.2013
Der Schutz der Daten in der Cloud ist extrem wichtig. Am Beispiel Brainlab lässt sich zeigen, dass dabei gesunder Menschenverstand und Kontrolle nicht die schlechtesten Ratgeber sind. Dass Cloud Computing, die IT aus der Steckdose, den Betrieb und die Bereitstellung von IT-Services vereinfacht, bezweifelt heute niemand mehr ernsthaft.
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Datenschutz: Datenschützer beschäftigen sich in Bremen mit Spähaffäre

aus focus.de, 27.09.2013
Die Datenschutzbeauftragten aus Bund und Ländern wollen sich in der nächsten Woche in Bremen mit Forderungen gegenüber der künftigen Bundesregierung beschäftigen. Bei der Herbsttagung am 1. und 2.
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Großangelegte BKA-Rasterfahndung im Autotransporter-Fall in der Kritik

aus heise.de, 27.09.2013
Um mehrere hundert Schüsse auf Lastzüge auf Autobahnen aufzuklären erfasste das Bundeskriminalamt im ersten Halbjahr 2013 mehrere Millionen Kfz-Kennzeichen und erhob rund 600.000 Handy-Datensätze per Funkzellenabfrage. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion der Linken hervor, die das Blog netzpolitik.org vorab veröffentlicht hat.
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Gematik: eGK-Infrastruktur ist vor NSA-Schnüffeleien geschützt

aus heise.de, 27.09.2013
Die für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zuständige Projektgesellschaft Gematik hat eine Stellungnahme zur Telematikinfrastuktur und NSA-Überwachungsskandal veröffentlicht, in der die Sicherheit des Gesamtsystems nach dem Spezifikationen des BSI betont wird.
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NSA-Chef: Mehr Überwachung hätte Anschläge vom 11. September verhindern können

aus heise.de, 27.09.2013
Hätte man die aktuell etablierten elektronischen Überwachungsprogramme schon gehabt, hätte man die Anschlagspläne für den 11. September 2001 kennen können. Das hat der NSA-Direktor Keith Alexander bei einer Anhörung im Geheimdienstausschuss des US-Senats gesagt.
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NSA-Affäre: Bayerischer Pirat erzwingt Ermittlungsverfahren

aus heise.de, 27.09.2013
In Bayern wurde im Zuge der Enthüllungen über die NSA-Überwachung ein Ermittlungsverfahren wegen des "Tatvorwurfs Ausspähen von Daten" eingeleitet. Gegenüber heise online bestätigte die Staatsanwaltschaft Coburg eine diesbezügliche Mitteilung der bayerischen Piratenpartei.
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Bürgerrechtler: Datenschutz keine Verhandlungsmasse für Freihandelsabkommen mit den USA

aus heise.de, 27.09.2013
Vertreter mehrerer Bürgerrechtsgruppen haben auf dem 35. Internationalen Datenschützertreffen in Warschau davor gewarnt, Europas Datenschutz zur Verhandlungsmasse für das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA zu machen. .
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PGP-Erfinder zur NSA-Affäre: Sicherheit rechtfertigt keinen Polizeistaat

aus heise.de, 27.09.2013
Der Autor der Verschlüsselungssoftware Pretty Good Privacy (PGP) sieht in der totalen Kommunikationsüberwachung durch Geheimdienste eine große Gefahr für die Demokratie. "Diese Konzentration des Wissens macht mir Sorgen", sagte Phil Zimmermann laut dpa bei einer Konferenz des Software-Herstellers Open-Xchange in Hamburg.
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EU-Datenschutz: Bericht warnt vor Gefahr für die Demokratie durch NSA

aus gulli.com, 26.09.2013
Der Datenschutzexperte Caspar Bowden zieht ein eindeutiges Urteil aus der Schnüffel-Affäre um die NSA: Das Wissen um die Überwachung könnte einen destabilisierenden Effekt auf demokratische Gesellschaften haben, schreibt er in einem Bericht für das Europäische Parlament.
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Integrierter Fingerabdruckscanner: Fingerabdruck-Anmeldung beim neuen iPhone in der Kritik

aus haufe.de, 26.09.2013
In seinem neuen iPhone-Flaggschiff hat Apple auch eine einfache Authentifizierung des Nutzers über einen eingebauten Fingerabdrucksensor eingebaut. Nicht alle Datenschutzexperten sind jedoch von dieser Technik begeistert. Nach den Snowden-Enthüllungen zu den umfangreichen Überwachungsaktivitäten der Geheimdienste, die sich dabei auch auf die Kooperationsbereitschaft der großen IT- und Internetkonzerne verlassen können.
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Datenschutz bei Kreditkarten: Wie US-Dienste uns beim Bezahlen ausspähen

aus heute.de, 26.09.2013
Eigentlich dürfen US-Geheimdienste nur unter ganz engen Voraussetzungen auf Daten des europäischen Zahlungsabwicklers SWIFT zugreifen. Doch die Realität sieht offenbar anders aus – und führt dazu, dass amerikanische Agenten deutsche Falschparker in Frankfurt schneller finden als die dortige Polizei.
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Strafverfolger sammeln millionenfach Daten

aus heise.de, 26.09.2013
Das Bundeskriminalamt (BKA) führt insgesamt 82 Verbund- beziehungsweise Zentraldateien. Die größte ist die Verbunddatei "Erkennungsdienst" mit rund 5,3 Millionen Datensätzen. Neu eingerichtet wurden beispielsweise die Zentraldatei "Onlineshops" mit 167 Datensätzen zur Rauschgiftkriminalität oder die Zentraldatei "Forenchecker Cybercrime" mit 38 Datensätzen zur Internetkriminalität.
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Große US-Datenaggregatoren von Identitätsdieben gehackt

aus gulli.com, 25.09.2013
Identitätsdiebe, die Sozialversicherungsnummern, Geburtsdaten und Kredit- sowie Hintergrund-Berichte von Millionen Amerikanern zum Kauf anbieten, haben einige Server der größten US-Datenaggregatoren infiltriert. Demnach hatten die Hacker über ein halbes Jahr lang unbemerkten Zugriff auf die infizierten Server.
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Datenschutz: Neues Siegel sichert Datenverarbeitung

aus business.chip.de 25.09.2013
Die deutschen Datenschützer gehen mit einem Standard voran, der die Branche der IT-Dienstleister aufräumen will: Auftrags-Datenverarbeiter sollen eine Art Prüfsiegel erhalten, wenn ihre Arbeit hohen Ansprüchen genügt. Basis des Zertifikats ist ein neuer Standard, der erstmals festschreibt, was der Gesetzgeber nur etwas schwammig als "ausreichenden Schutz" bezeichnet.
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SSNDOB: Umfassender Identitätsklau - 100 Dinge, die ich von dir weiß

aus heise.de, 25.09.2013
Der Sicherheitsblogger Brian Krebs ist einem über vermutlich mehrere Jahre professionell ausgeführten Identitätsklau bei namhaften amerikanischen Firmen auf die Schliche gekommen. Der Datenklau bei LexisNexis, Dun & Bradstreet und Kroll Background America Inc. soll überaus lukrativ gewesen sein, da einige der Firmen zu Authentifizierungszwecken pro Kunde rund 100 persönliche Daten zur Kreditvergabe und Geschäftszwecken vorhalten.
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Datenschützer für digitale UN-Grundrechtecharta und gegen Webschnüffelei

aus heise.de, 25.09.2013
Die 35. Internationale Konferenz der Datenschutzbeauftragten in Warschau fordert von Regierungen und der Wirtschaft, sich wirksamer gegen die "immer umfassendere Registrierung und Überwachung" der Internetnutzer einzusetzen. In zwei Entschließungen hat sie sich daher für ein Zusatzprotokoll zum Pakt über bürgerliche und politische Rechte der Vereinten Nationen ausgesprochen, um die Privatsphäre besser zu sichern und den Standard "Do not Track" stärker zu beachten.
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EU-Kommission: Holprige Aufklärungsbemühungen in der NSA-Affäre

aus heise.de, 25.09.2013
Die transatlantische Arbeitsgruppe zum Datenschutz, die bei der vielfach geforderten Aufklärung des NSA-Skandals eine wichtige Rolle spielen soll, hat knapp vier Monate nach den ersten Enthüllungen über die umfassende Internetschnüffelei des US-Geheimdienstes wenig erreicht.
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Gerichtsurteil: Gehostete Dateien dürfen nicht immer beschlagnahmt werden

aus datenschutz.de, 25.09.2013
Das Landgericht Hamburg hat beschlossen, dass auf Webservern gespeicherte Daten nicht zwingend der Beschlagnahme und Löschung im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren unterliegen. In dem zugrundeliegenden Fall hat der Anwalt des zu Unrecht in der Psychiatrie festgehaltenen Gustl Mollath zu Dokumentationszwecken Anträge, Beschlüsse und ähnliche Dokumente auf der Webseite seiner Kanzlei veröffentlicht.
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Gerichtsurteil: LKA muss DNA-DAten löschen

aus datenschutz.de, 25.09.2013
Das Landeskriminalamt Niedersachen (LKA) wurde von dem Verwaltungsgericht Hannover dazu verurteilt, den genetischen Fingerabdruck eines Kleinkriminellen zu löschen. Zwar war der Kläger freiwillig zu einer Speicherprobe bereit gewesen. Dennoch hätte die Polizei vorher klären müssen, ob die Bedingungen für eine derartige Speicherung von DNA-Daten gegeben sei.
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Datenschutzverbände entwickeln Datenschutzaudit

aus datenschutz.de, 25.09.2013
Berlin/Bonn.
Moderne Produktionsprozesse und Dienstleistungen von Unternehmen basieren heute auf dem Fluss von Daten. Dabei sind die Datenverarbeitungen inzwischen hochspezialisiert, so dass sich eine große Bandbreite von Dienstleistern entwickelt hat, die es ihren Auftraggebern ermöglichen, diese Verarbeitungen wirtschaftlich und professionell auszulagern.
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NSA-Spähaffäre: Brasilien weist USA zurecht

aus datenschutz.de, 25.09.2013
Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff redete Tacheles auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Rousseff bezeichnete die Ausspähaktionen gegen ihr Land als Bruch des internationalen Rechts und eine Verletzung der Prinzipien, die das Verhältnis unter befreundeten Staaten regle.
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Der Schutz der Daten in der Cloud - Datenschutz und -sicherheit: Ein Beispiel

aus computerwoche.de, 24.09.2013
Der Schutz der Daten in der Cloud ist extrem wichtig. Am Beispiel Brainlab lässt sich zeigen, dass dabei gesunder Menschenverstand und Kontrolle nicht die schlechtesten Ratgeber sind. Dass Cloud Computing, die IT aus der Steckdose, den Betrieb und die Bereitstellung von IT-Services vereinfacht, bezweifelt heute niemand mehr ernsthaft.
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Datenschutz: Die neuen Facebook Datenschutzbestimmungen einmal unter die Lupe genommen!

aus business-on.de, 24.09.2013
Köln-Bonn. Ende des Monats werden die neuen Facebook Datenschutzbestimmungen endgültig eingeführt. Wir haben ein paar Passagen unter die Lupe genommen. “Facebook-Nutzer geben ihre wahren Namen und Daten an. Du wirst keine falschen persönlichen Informationen auf Facebook bereitstellen.”
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NSA-Affäre: Brasilien liest den USA die Leviten

aus heise.de, 24.09.2013
Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff hat in der Generalversammlung der Vereinten Nationen Klartext zum Überwachungsprogramm der USA geliefert. In Anwesenheit von US-Präsident Obama, der kurz darauf seine eigenen Ansprache zu halten hatte, bezeichnete sie in ihrer Rede die bekannt gewordenen Ausspähaktionen gegen ihr Land als Bruch internationalen Rechts und eine Verletzung der Prinzipien, die das Verhältnis unter befreundeten Staaten regele.
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NSA-Affäre: SWIFT hat keine Hinweise auf Geheimdienstzugriff

aus heise.de, 24.09.2013
Blanche Petre, Justiziarin der Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT), hat EU-Abgeordneten versichert, dass das Unternehmen "keine Nachweise für einen unautorisierten Zugang zu unseren Netzwerken oder Daten" habe. Petre reagierte damit auf Berichte, wonach der US-Geheimdienst NSA und sein britischer Partner GCHQ die Infrastruktur der Firma mit Sitz in Belgien gehackt hätten.
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Auch Dropbox fordert in der NSA-Affäre mehr Transparenz

aus heise.de, 24.09.2013
Mit Dropbox will sich nun bereits das sechste US-Unternehmen vor Gericht das Recht erstreiten, transparenter mit US-Geheimdienst-Anfragen nach Nutzerdaten umzugehen. Das teilte der Internet-Speicherdienst nun mit und erklärt, gegenwärtig sei es nur erlaubt, die Anzahl an geheimen Abfragen mit normalen Anfragen zu bündeln.
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NSA-Affäre: EU stellt SWIFT-Abkommen infrage

aus heise.de, 24.09.2013
m Streit mit den USA über das Ausspionieren von Bankdaten europäischer Bürger droht die EU-Kommission mit dem Aussetzen des internationalen SWIFT-Abkommens. Der SWIFT-Vertrag erlaubt US-Terrorfahndern seit 2010 den gezielten Zugriff auf die Kontobewegungen von Verdächtigen in der EU – allerdings nur unter engen Auflagen für den Datenschutz und den Schutz der Privatsphäre.
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NSA schnüffelt angeblich Indiens Politik und Forschung aus

aus heise.de, 24.09.2013
Die größte Demokratie der Welt ist auch eines der wichtigsten Spionageziele für die NSA. Das hatte der Guardian bereits berichtet, aber nun legt die indische Zeitung The Hindu unter Berufung auf Dokumente des Whistleblowers Edward Snowden nach. Daraus gehe hervor, dass es die NSA ganz gezielt auf drei indische Themenbereiche abgesehen hat:.
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Apple experimentierte mit Datenbrille

aus heise.de, 24.09.2013
Apple hat vor mehreren Jahren an einem ähnlichen Gerät wie die Datenbrille Google Glass gearbeitet. Die Entwicklung sei dann jedoch auf Eis gelegt worden, sagte der frühere iPod-Chef Tony Fadell dem Wirtschaftsmagazin Fast Company.
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NSA-Affäre: EU-Bericht warnt vor massiver Gefahr für die Demokratie

aus heise.de, 23.09.2013
Das Wissen um die Überwachungsprogramme, die Edward Snowden enthüllt hat, könnten einen zutiefst destabilisierenden Effekt auf demokratische Gesellschaften haben und die Anwendung von grundlegenden politischen und bürgerlichen Rechten verhindern. Zu diesem Urteil kommt der Datenschützer Caspar Bowden in einer unabhängigen Untersuchung für das Europäische Parlament.
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Neuausrichtung der Kommunikationsüberwachung in der Schweiz

aus heise.de, 23.09.2013
Das seit 2010 in der Einführung befindliche Schweizer "Interception System Schweiz" (ISS) wird nicht weiter ausgebaut. Es soll ab 2015 durch eine Weiterentwicklung des 2005 bis 2010 betriebenen Vorgänger-Systems "Lawful Interception System" (LIS) abgelöst werden, das bis dahin für 13 Millionen Schweizer Franken "modernisiert" werden muss.
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Mitarbeiterüberwachung und Betriebsrat: Überwachungseinrichtungen – Wann der Konzernbetriebsrat zuständig ist

aus haufe.de, 24.09.2013
Der Konzernbetriebsrat ist für Regelungen zur Anwendung von Überwachungseinrichtungen zuständig, wenn Beschäftigte mehrerer Konzernunternehmen bei dem vorgesehenen Betriebsablauf von den Einrichtungen erfasst werden können.
LAG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 31.07.2013 - 17 TaBV 222/13.
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Laut SWIFT keine Hinweise auf NSA-Zugriff

aus datenschutz.de, 24.09.2013
„Datenschutz gehört zu unserer Kernaufgabe. Wir haben eine ‚Null-Toleranz‘-Linie gegen Sicherheitsverstöße“, erklärte Blanche Petre, Justiziarin der Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT), gegenüber EU-Abgeordneten.
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Thüringen: Neues Polizeigesetz erlaubt Staatstrojaner

aus datenschutz.de, 24.09.2013
Der thüringische Landtag hat vergangene Woche mit den Stimmen von SPD und CDU ein neues Polizeigesetz verabschiedet, das erstmals „Eingriffe in informationstechnische Systeme“ mittels Staatstrojaners zum Zweck der Quellen-Telekommunikationsüberwachung erlaubt.
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Telekom darf IP-Adressen 7 Tage speichern

aus datenschutz.de, 24.09.2013
Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main erklärte die siebentägige Speicherung von Verbindungsdaten durch die Telekom für rechtmäßig. Zwei Sachverständige seien unabhängig voneinander zu dem Schluss gelangt, dass die Internetfirma diesen Zeitraum benötige, um „Abuse-Meldungen“ aufzuarbeiten.
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EU-Vorstoß: Bundesrat will datenschutzrechtliche Nachbesserungen beim automatischen Auto-Notrufsystem

aus haufe.de, 23.09.2013
Aus Datenschutzgründen sieht der Bundesrat beim geplanten europäischen Auto-Notrufsystem eCall noch erheblichen Nachbesserungsbedarf uns setzt eher auf Freiwilligkeit und die Beibehaltung bereits existierender Lösungen der Hersteller.
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Kritik am Notrufsystem eCall

aus datenschutz.de, 23.09.2013
Durch eine Initiative der EU soll ein Auto-Notrufsystem, das sog. eCall, eingeführt werden. Neben zahlreichen Nachbesserungsforderungen des Bundesrates zu dem Thema, etwa wegen der Frist für die Umsetzung und die erwarteten Kosten, ist auch der Datenschutz bei dem System kritisiert worden.
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Britischer Geheimdienst hackte Belgacom

aus datenschutz.de, 23.09.2013
Der belgische Telekommunikationsprovider Belgacom hatte kürzlich einen großangelegten Spähangriff auf seine Infrastruktur enttarnt. Wegen Reichweite und Komplexität der Attacke tippte die Staatsanwaltschaft in Belgien auf „eine internationale Staatsspionage-Operation“.
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Datenschutz: TÜV warnt vor Datenklau durch Smartphone-Apps

aus haufe.de, 23.09.2013
Wer auf seinem Smartphone oder Tablet-Computer Apps nutzt, läuft Gefahr, dass Daten illegal oder zumindest unnötig ausgelesen und weitergegeben werden. Datenklau sei bei Apps nicht die Ausnahme, sondern die Regel, erklärte der TÜV-Rheinland.
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EU-Vorstoß: Bundesrat will datenschutzrechtliche Nachbesserungen beim automatischen Auto-Notrufsystem

aus haufe.de, 23.09.2013
Aus Datenschutzgründen sieht der Bundesrat beim geplanten europäischen Auto-Notrufsystem eCall noch erheblichen Nachbesserungsbedarf uns setzt eher auf Freiwilligkeit und die Beibehaltung bereits existierender Lösungen der Hersteller.
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Internet-Datenschutz: Blippex–Suchmaschine mit alternativem Ansatz

aus focus.de, 23.09.2013
Eine neue Suchmaschine aus Österreich bewertet Webseiten anders als die Großen – und achtet auf Privatsphäre sowie Datenschutz. Das dürfte vielen Anwendern gefallen. Mit einem Marktanteil von weit über 90 Prozent bei Internet-Suchen ist Google in Deutschland unangefochtener Platzhirsch, im restlichen Europa sieht es nicht viel anders aus.
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Chaos Computer Club: Fingerabdruck-Sensor im iPhone ausgetrickst

aus n-tv.de, 23.09.2013
Belrin
- Einem Experten des Chaos Computer Clubs ist es nach eigenen Angaben gelungen, den Fingerabdruck-Sensor im neuen iPhone mit Hilfe einer Nachbildung auszutricksen. Er veröffentlichte ein kurzes Video, in dem zu sehen ist, wie ein iPhone 5s mit Hilfe einer Folie auf einem anderen Finger entsperrt wird.
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NSA-Verträge mit Schwachstellen-Händlern unter der Lupe

aus heise.de, 23.09.2013
Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass der US-Geheimdienst NSA bei der französischen Sicherheitsfirma Vupen Informationen über Sicherheitslücken eingekauft hat. Das hatte die Website MuckRock durch eine Anfrage bei der NSA nach dem Freedom of Information Act (FOIA) herausgefunden.
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Bürgerrechtler legen 13 Datenschutz-Prinzipien fürs Internet vor

aus datenschutz.de, 23.09.2013
Am Rande der 24. Sitzung des UN-Menschenrechtsausschusses der Vereinten Nationen in Genf haben Bürgerrechtler ihre Forderungen nach einem besseren Schutz der Privatsphäre vorgestellt. Hinter der Erklärung stehen weltweit 260 Organisationen. Sie verlangen, dass staatliche Überwachungsmaßnahmen nur dort zugelassen werden, wo sie gesetzlich legitimiert, notwendig, geeignet und angemessen seien.
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Fingerabdruck-Scanner des iPhones schon geknackt

aus datenschutz.de, 23.09.2013
Der Biometrie-Spezialist mit dem Pseudonym Starbug hat bereits drei Tage nach Erscheinen von Apples iPhone 5S dessen Fingerabdruck-Scanner mit nachgemachten Fingerabdrücken ausgetrickst. „Wir hoffen, dass dies die restlichen Illusionen ausräumt, die Menschen bezüglich biometrischer Sicherheitssysteme haben“, sagte Frank Rieger, Sprecher des Chaos Computer Clubs.
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Schweiz: SBB verstösst gegen Datenschutz

aus tagblatt.ch, 22.09.2013
Die SBB hat über Jahre hinweg Schwarzfahrerdaten zu lange gehortet und damit gegen Datenschutzbestimmungen verstossen. SBB-Sprecher Stephan Wehrle bestätigte den von der "SonntagsZeitung" aufgedeckten Sachverhalt. Tatsächlich seien die Daten für "Reisen ohne gültigen Fahrausweis" zu spät gelöscht worden.
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Deutschland startet Diskussion vor dem UN-Menschenrechtsrat um Recht auf Privatsphäre

aus datenschutz.de, 22.09.2013
Aufgrund der Enthüllungen über Ausspähprogramme der NSA und der GCHQ, stößt Deutschland nun eine Diskussion diesbezüglich im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN) an. Dazu wurde zusammen mit Vertretern aus Liechtenstein, Norwegen, Ungarn, Österreich, und der Schweiz eine Erklärung verfasst.
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USA: "Gefällt mir" ist Meinungsfreiheit

aus gulli.com, 21.09.2013
Weil sie bei der Facebookseite des Gegenkandidaten ihres Chefs auf "Gefällt mir" gedrückt haben, sind sechs Mitarbeiters des Sheriffs von Hampton, Virginia, entlassen worden. Ein Berufungsgericht entschied nun, dass das Klicken des Like-Buttons unter die Meinungsfreiheit fällt.
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Persönliche Daten: Tipps zur Nutzung von Bonus- und Kundenkarten

aus haufe.de, 20.09.2013
Kundenkarten und Rabattcoupons erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch die Mini-Rabatte werden oft mit der Preisgabe umfangreicher persönlicher Daten bezahlt. Mit dem Faltblatt „Kundenkarten und Coupons: Mini-Rabatte teuer erkauft“ will der Landesbeauftragte für den Datenschutz in Rheinland-Pfalz zusammen mit der dortigen Verbraucherzentrale sowie dem Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz aufklären.
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Bewerberdaten speichern: Wie lang darf und sollte ein Arbeitgeber die Unterlagen der Bewerber aufbewahren?

aus haufe.de, 20.09.2013
Allein schon aus Eigenschutz sollten Arbeitgeber die Daten von Bewerbern für einige Zeit speichern. Denn es könnte ein Anspruch auf Entschädigung aus dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz gegen sie geltend gemacht werden. Lesen Sie hier, welche Fristen sinnvoll sind.
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Datenschutz: Der Jedermann-Code

aus zeit.de, 20.09.2013
Wer eine bessere Welt erkämpfen will, soll seine Spuren verwischen. Er soll seine Computerdaten mit mächtigen mathematischen Formeln verschlüsseln, wie es früher nur Staatschefs und militärische Geheimnisträger vermochten, er soll sich auf versteckten Pfaden durchs Internet bewegen und darf kein gewöhnliches Smartphone besitzen.
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Alleswisser: Erfahrungen mit dem Datenschutz in der Behördenpraxis

aus heise.de, 20.09.2013
Wer sich für amtliche Informationen interessiert und Zugang zu Behördendokumenten verlangt, erregt leicht das Interesse staatlicher Datensammler. Dabei lassen sich die Beamten kaum von bestehenden Datenschutzregeln bremsen, wie meine persönlichen Erfahrungen zeigen.
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Britischer Geheimdienst GCHQ steckt offenbar hinter Cyber-Angriff auf Belgacom

aus heise.de, 20.09.2013
Der britische Geheimdienst GCHQ steckt offenbar hinter dem großangelegten Spähangriff auf Belgiens staatliche Telecomgesellschaft Belgacom. Das berichtet der Spiegel unter Berufung auf Dokumente des NSA-Whistleblowers Edward Snowden.
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Bundesrat sorgt sich um Datenschutz beim Notrufsystem eCall

aus heise.de, 20.09.2013
Der Bundesrat hat sich für Nachbesserungen an der Initiative Brüssels zur Einführung des Auto-Notrufsystems eCall ausgesprochen. So sei etwa klarer zu regeln, welche personenbezogenen Informationen beim Auslösen eines Alarms übermittelt werden dürfen.
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Datenschützer verlangen Einblick in US-Beteiligung an Tor

aus gulli.com, 20.09.2013
Die Bürgerrechtsorganisation EPIC hat eine Klage gegen die US-Regierung eingereicht. Ziel: Informationszugriff zu der finanziellen Beteiligung von US-Behörden an Tor zu erhalten. EPIC befürchtet, dass die Unterstützung ihren Preis hatte und der The Onion Router demnach absichtlich und fundamental mit Hintertürchen durchsetzt ist.
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Mosley vs. Google: Netz-Zensur oder Schutz der Privatsphäre?

aus gulli.com, 20.09.2013
Es geht um eine Grundsatzentscheidung: Muss Google als Suchmaschine auf Verlangen Ergebnisse löschen, wenn diese gegen Persönlichkeitsrechte verstoßen? Mit dieser Thematik beschäftigt sich auch heute wieder die Pressekammer des Landgerichts Hamburg. Gegenüber stehen sich der Internet-Konzern Google und Ex-FIA-Präsident Max Mosley.
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Internetrechtler sieht Staat in der Pflicht zu Open Data

aus datenschutz.de, 20.09.2013
Der Internetrechtler Dirk Heckmann sieht den Staat verfassungsrechtlich dazu verpflichtet, Verwaltungsdaten zu veröffentlichen. Nicht nur leite sich aus dem Grundgesetz unmittelbar ein „Open-Data-Prinzip“ ab, auch sei es im vernetzten Zeitalter die „Bringschuld“ der Behörden.
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USA: Verbindungsdaten gehören nicht zur Privatsphäre

aus datenschutz.de, 20.09.2013
Wenn US-Telefonanbieter die Verbindungsdaten ihrer Kunden speichern und an den Staat weitergeben, fällt das nicht unter den Schutz der Privatsphäre, der von der Verfassung garantiert wird. Das hat das US-Gericht FISC, das über die Rechtmäßigkeit der geheimdienstlichen Aktionen entscheidet, im Geheimen beschlossen.
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EU-Datenschutzreform: Reding will keine weitere Verzögerungen durch die Bundesregierung

aus datenschutz.de, 20.09.2013
Nach Ansicht von EU-Justizkommissarin Viviane Reding hat die deutsche Regierung die EU-Datenschutzreform durch skeptische Beiträge verzögert und soll sich den Verhandlungen nun nicht länger in den Weg stellen. Seit zwei Jahren lägen die Reformvorschläge nun vor.
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Niedersachsen: Verfassungsschutz speichert Journalistendaten

aus datenschutz.de, 20.09.2013
Der Verfassungsschutz in Niedersachsen hat in der Vergangenheit illegal Journalistinnen und Journalisten ins Visier genommen. Innenminister Boris Pistorius (SPD) teilte am 18.09.2013 in Hannover mit, dass mindestens 7 derartige Fälle in die Dateien des Verfassungsschutzes gelangten. Zulässig wäre eine Speicherung nur, wenn es Hinweise auf einen extremistischen Hintergrund gebe:.
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Datenschutz: Google erwägt Verzicht auf Cookies

aus wsj.de, 19.09.2013
Google könnte auf Cookies verzichten, mit denen Webnutzer beobachtet werden. Der Internetkonzern erwägt, die kleinen digitalen Peilsender, die Dutzende von Unternehmen auf ihren Websites nutzen, um das Surfverhalten von Nutzern aufzuzeichnen, durch ein System zu ersetzen, bei dem eine anonymisierte Kennung für jeden Nutzer erstellt wird, wie das Unternehmen nun angekündigt hat.
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Zuckerberg: Wegen NSA-Affäre schwindet Vertrauen in Facebook

aus heise.de, 19.09.2013
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat seine Kritik am Umgang der US-Regierung mit dem NSA-Überwachungsskandal erneuert. Laut Cnet erklärte er in einem Interview, dass sein Unternehmen das Vertrauen der Nutzer in mehrere große Internetunternehmen ermittelt.
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Zuckerberg: "NSA-Skandal schadet dem Image von Facebook"

aus gulli.com, 19.09.2013
Wer Facebook für uncool hält, befindet sich in prominenter Gesellschaft. Der Gründer des sozialen Netzwerks, Mark Zuckerberg, sieht das nämlich genauso. Dann vergleicht er den täglichen Nutzen seiner Plattform für die Menschen mit dem von Elektrizität. Und beklagt sich darüber, dass die Leute Facebook nicht mehr vertrauen – wegen der NSA.
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Chaos Computer Club kritisiert Haltung des Bundesinnenministeriums zum neuen Personalausweis

aus datenschutz.de, 19.09.2013
Der Chaos Computer Club (CCC) hat die Antwort des Bundesinnenministeriums (BMI) auf eine Kleine Anfrage der Linken über die Schwachstelle des neuen Personalausweises (nPA) beim Einsatz eines Basislesers an einem, mit Schadsoftware befallenen, PC stark kritisiert.
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NSA kauft Software-Schwachstellen

aus datenschutz.de, 18.09.2013
Die National Security Agency (NSA) erwirbt detaillierte Informationen über öffentlich gewordene Sicherheitslücken von Vupen Security. Das geht aus dem Vertrag zwischen US-Geheimdienst und Sicherheitsfirma hervor, der als Antwort auf die Anfrage einer Bürgerrechts-Aktivistin im Rahmen des Freedom of Information Acts veröffentlicht wurde.
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Spähangriff auf belgischen Provider

aus datenschutz.de, 18.09.2013
Der US-Geheimdienst NSA könnte Belgiens größten Telekommunikationsprovider Belgacom ausspioniert haben. Zumindest vermutet die Staatsanwaltschaft nach der Entdeckung des großangelegten Spähangriffs auf den Provider „eine internationale Staatsspionage-Operation“.
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WLAN-Passwörter werden automatisch an Google gesendet

aus datenschutz.de, 17.09.2013
Das Android-Betriebssystem sendet unter anderem die auf dem Smartphone gespeicherten WLAN-Passwörter an Google, wenn in den Einstellungen ein Häkchen hinter „Meine Daten sichern“ gesetzt wird. Daher vermutet der IT-Consultant und Kolumnist Micheal Horowitz bei Computerworld, dass Google wohl in fast jedes WLAN-Netz dieser Welt hineinkommen müsste.
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Vorerst gestoppt: die 3D-Vermessung der Potsdamer Straßen

aus datenschutz.de, 17.09.2013
Ein Kamerawagen der Stadt Potsdam sollte eigentlich Straßen und Plätze abfahren, um diese dreidimensional zu erfassen. Als Reaktion auf die Kritik der brandenburgischen Datenschutzbeauftragten Dagmar Hartge geschieht dies zunächst nicht. Man wolle erst weitere Gespräche mit der Datenschützerin führen.
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USA: Schule überwacht ihre Schüler in Online-Netzwerken

aus datenschutz.de, 17.09.2013
Die Schulverwaltung von Glendale im County Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien lässt das Verhalten ihrer Schüler in sozialen Netzwerken überwachen. Die externe Firma Geo Listening betreibt dieses Schulmonitoring, von dem laut CNN 14. 000 Schüler ab 13 Jahren betroffen sind.
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Das Auswärtige Amt bittet Snowden um Zustimmung zur Auskunftserteilung

aus datenschutz.de, 17.09.2013
Das Auswärtige Amt hat den Whistleblower Edward Snowden über dessen russischen Anwalt, im Rahmen eines Gerichtsverfahrens vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg, kontaktiert. Es hat die Zustimmung erbeten, nähere Auskünfte zu dem von Snowden im Juli an die Bundesrepublik gestellten Asylantrages herausgeben zu dürfen.
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Datensicherheit: Sicherheitsrisiken durch Home-Office werden oft unterschätzt

aus haufe.de, 16.09.2013
Jeder dritte Arbeitnehmer arbeitet mehrmals pro Woche im Home-Office. Allerdings vernachlässigen viele Unternehmen das Risiko für ihre Daten, das durch unsachgemäßen Umgang mit den Informationen bei der Arbeit im Home-Office entsteht.
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NSA späht den weltweiten Zahlungsverkehr aus

aus datenschutz.de, 16.09.2013
Der US-amerikanische Geheimdienst NSA späht Bereiche des internationalen Finanzverkehrs aus. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Der Spiegel am heutigen Montag unter Berufung auf das Dokumentenarchiv von Edward Snowden.
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Sachsens Regierung speichert Daten auch in den USA

aus datenschutz.de, 16.09.2013
Laut der Chemnitzer Freien Presse nutzt die sächsische Regierung mindestens einen Server in den USA zur Datenspeicherung. Das geschehe im Rahmen eines nicht näher beschriebenen Projekts im Geschäftsbereich des Wissenschaftsministeriums.
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Hamburger Datenschützer warnt vor Finderabdruck-Sensor des neuen iPhone

aus datenschutz.de, 16.09.2013
Das kommende iPhone 5s soll den Nutzer über einen Fingerabdruck-Sensor authentifizieren können, was Apple als Vereinfachung bewirbt. Denn so entfalle die PIN-Eingabe. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar warnt allerdings eindringlich vor diesem Verfahren. „Biometrische Merkmale kann man nicht löschen.
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EGMR: Serbischer Geheimdienst muss Überwachtenzahlen offenlegen

aus datenschutz.de, 16.09.2013
In einer Kammerentscheidung urteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg am 26.06.2013, dass der Serbische Geheimdienst verpflichtet ist, der Nichtregierungsorganisation „Jugendinitiative für Menschenrechte“ mitzuteilen, wie viele Menschen im Jahr 2005 von der elektronischen Überwachung des Dienstes betroffen waren.
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Überwachung im Büro: Nur mit Zustimmung des Betriebsrats möglich

aus rp-online.de, 15.09.2013
Berlin
. Grundsätzlich muss der Betriebsrat gefragt werden, wenn Überwachungskameras Mitarbeiter erfassen. Zeichnen die Kameras auch Mitarbeiter anderer Betriebe des Konzerns auf, muss der Konzernbetriebsrat zustimmen. Das ergibt sich aus einer Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg, wie die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins mitteilt.
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Bundesregierung kontaktiert Snowden wegen Auskunftserteilung

aus heise.de, 15.09.2013
Die Bundesregierung hat über die Deutsche Botschaft in Moskau Kontakt zu dem russischen Anwalt von Edward Snowden, Anatoli Kutscharena, aufgenommen. Laut einem Schreiben an das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg, das heise online vorliegt, hat das Auswärtige Amt den Whistleblower um seine Zustimmung ersucht, nähere Auskünfte zu seinem Anfang Juli an die Bundesrepublik gestellten Asylantrag erteilen zu dürfen.
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Datenschützer warnt vor Fingerabdruck-Sensor des iPhone 5S

aus heise.de, 15.09.2013
Apples kommendes iPhone 5S soll über einen Fingerabdruck-Sensor die Identität des Nutzers feststellen. Der Hersteller bewirbt die Funktion als eine Vereinfachung, die die bisherige Eingabe einer PIN-Nummer oder eines Passwortes beim Einkauf im App Store ersetzen soll.
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Überwachung: NSA späht internationalen Zahlungsverkehr aus

aus spiegel.de, 15.09.2013
Der US-Geheimdienst NSA interessiert sich für den weltweiten Zahlungsverkehr, unter anderem von Visa. Nach SPIEGEL-Informationen wurde eine eigene Finanzdatenbank aufgebaut, um den Datenfluss kümmert sich auch eine Abteilung für "maßgeschneiderte Operationen".
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Kalifornien will Kinder vor Paparazzi schützen

aus datenschutz.de, 14.09.2013
Im kalifornischen Parlament wird der Gesetzentwurf SB606 diskutiert, wonach Kinder berühmter Menschen vor zudringlichen Kameras geschützt werden sollen. Vor dem Justizausschuss des Parlaments setzten sich in Sacramento u. a. die Schauspielerinnen Halle Berry und Jennifer Garner ein.
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Daumen runter: Apple greift nach biometrischen Merkmalen seiner Kunden

aus dradio.de, 14.09.2013
Gleich zwei iPhone-Varianten hat Apple nun der Öffentlichkeit präsentiert. Einerseits das Spitzenmodell 5S, andererseits das günstigere 5C, mit dem der Konzern neue Käuferschichten erreichen will. Eine technische Neuerung im teureren der beiden Geräte erregt schon jetzt das Aufsehen der Datenschützer: der integrierte Fingerabdrucksensor.
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Verfassungsschutz spionierte für Geheimdienste - Bundesamt-Chef Maaßen stimmte zu

aus heise.de, 14.09.2013
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat nach Recherchen von NDR und Süddeutscher Zeitung regelmäßig Daten an die National Security Agency (NSA) und andere US-Geheimdienste geliefert. Im Gegenzug hat der deutsche Inlandsgeheimdienst Informationen und Spionagesoftware aus den Vereinigten Staaten erhalten.
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Sächsische Regierung nutzt auch US-Server zur Datenspeicherung

aus heise.de, 14.09.2013
Sachsens Regierung nutzt laut einem Bericht der Chemnitzer Freien Presse mindestens einen Server in den USA zur Speicherung von Daten. Dabei handele es sich um ein nicht näher beschriebenes Projekt im Geschäftsbereich des Wissenschaftsministeriums, schreibt das Blatt.
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Geheimdienstüberwachung: Datenschützer sieht Safe-Harbor-Abkommen in Frage gestellt

aus haufe.de, 13.09.2013
Nach Ansicht des hessischen Datenschutzbeauftragten entziehen die Abhöraktivitäten amerikanischer Geheimdienste dem Safe-Harbour-Abkommen die Grundlage. Unternehmen sollten eine sichere Verschlüsselung wählen, wenn sie ihre Daten in den USA speichern.
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NSA-Enthüllungen: Verschlüsselungsexperten sehen sich bestätigt

aus heise.de, 13.09.2013
Die jüngsten Berichte über NSA-Angriffe auf die Kryptoinfrastruktur im Internet scheinen viele Verschlüsselungsspezialisten nicht zu überraschen. "Die ganze Enthüllung läuft auf ein "Hab ich’s doch gesagt" hinaus“, sagte Stephen Weis, CEO von PrivateCore, einem Dienst für die Server-Verschlüsselung, gegenüber Technology Review. Es scheine zumindest noch keinen dramatischen algorithmischen Durchbruch gegeben zu haben.
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NSA-Affäre: US-Geheimdienstkoordinator erwartet mehr Enthüllungen

aus heise.de, 13.09.2013
Der US-Geheimdienstkoordinator James Clapper hat die aktuelle Debatte über die NSA-Überwachung zumindest in Teilen als notwendig bezeichnet. Wenn diese Geschichte etwas gutes habe, dann vielleicht dies, sagte er laut der Los Angeles Times vor Vertretern eines Wirtschaftsverbands von Auftragnehmern der Geheimdienste.
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NSA verstieß jahrelang gegen Auflagen des Geheimgerichts

aus gulli.com, 13.09.2013
Der amerikanische Geheimdienst hat mehrere Jahre lang gegen die Regeln des US-Geheimgerichts FISC verstoßen. Das berichtet die Washington Post. Die Vorgänge waren offenbar jahrelang nicht aufgefallen, da niemand einen ausreichenden Überblick über die NSA hatte.
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US-Unternehmern droht Gefängnis bei Ungehorsam gegenüber Geheimbehörden

aus gulli.com, 13.09.2013
Die Geschäftsführerin des Internetkonzerns Yahoo, Marissa Mayer beschreibt in einem Interview die ernste Lage, in der sich Unternehmen befinden, wenn amerikanische Behörden Nutzerdaten von ihnen einfordern. Gegenüber dem Guardian stellte die Leiterin der Firma klar, dass bei Ungehorsam gegen die umstrittenen Behörden schnell eine Gefängnisstrafe drohen kann.
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Kalifornien will Kinder vor Paparazzi schützen

aus datenschutz.de, 13.09.2013
Im kalifornischen Parlament wird der Gesetzentwurf SB606 diskutiert, wonach Kinder berühmter Menschen vor zudringlichen Kameras geschützt werden sollen. Vor dem Justizausschuss des Parlaments setzten sich in Sacramento u. a. die Schauspielerinnen Halle Berry und Jennifer Garner ein.
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Automatisierter Kommunikationstrainer

aus datenschutz.de, 13.09.2013
Am Massachusetts Institute of Technology (MIT) wird eine sog. MACH-Software entwickelt, mit der Menschen ihre "sozialen Fertigkeiten" verbessern können sollen, um z. B. bei Bewerbungsgesprächen einen besseren Eindruck zu hinterlassen. Ein Avatar steht zum Gespräch bereit, stellt Fragen, gibt kurze Antworten und nickt verständnisvoll. Unterdessen nimmt eine Webcam den Kandidaten auf.
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Personaldatenpanne bei der Telekom

aus datenschutz.de, 13.09.2013
Bei der Telekom hat es trotz verschärfter Datenschutz-Vorgaben eine Panne mit Personaldaten in einem IT-System gegeben: Ein begrenzter Kreis von Mitarbeiter hatte seit 2002 Zugriff auf personenbezogene Daten von fast allen 120.000 Beschäftigten in Deutschland gehabt, die in dem System eigentlich hätten anonymisiert werden müssen.
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„Check Your App“, die Datenschutzprüfung für Apps

aus datenschutz.de, 13.09.2013
Der TÜV-Rheinland hat am Mittwoch die kostenlose Datenbank „Check Your App“ online gestellt. Jede der dort gelisteten Apps wurde vom TÜV nach einem bestimmten Testverfahren überprüft und für sicher befunden.
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Umfrage zur Bundestagswahl: Datenschutz ist jugendlich nicht so wichig

aus datenschutz.de, 13.09.2013
Für das Projekt „U18“ hat Infratest dimap 516 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren darüber befragt, wen sie wählen würden und welche Themen ihnen bei ihrer Wahl wichtig sind, dürften sie am 22. September an der Bundestagswahl teilnehmen. Nur für 4 Prozent der Befragten ist das Thema „NSA-Affäre und Datenschutz“ wahlentscheidend.
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Zivile Drohnen - Spielzeug oder moderne Hightech-Überwachung?

aus datenschutz.de, 13.09.2013
Heute fand die gemeinsame Fachtagung des rheinland-pfälzischen Ministeriums des Innern, für Sport und Infrastruktur und des rheinland-pfälzischen Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit zum Thema "Einsatz von Drohnen" statt.
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Datenschutzbeauftragte des Bundes und der Länder unterstützen rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin

aus datenschutz.de, 13.09.2013
Die Konferenz der Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern unterstützt die Initiative der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin für ein zeitnahes Spitzengespräch mit der Bundeskanzlerin, Vertreterinnen und Vertretern aus den Ländern und den Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern.
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ePrivacy-Richtlinie: Stillstand bei der Cookie-Reglementierung in Deutschland

aus haufe.de, 12.09.2013
Seit vier Jahren gibt es bereits eine europäische Richtlinie, nach der Werbe-Cookies nur dann zulässig sind, wenn die Nutzer explizit zugestimmt haben. Doch eine Umsetzung in nationales Recht gibt es hierzulande bis heute nicht. Nach der ePrivacy-Richtlinie der Europäischen Union dürfen Werbetreibende nur noch dann Cookies über die Browser der Web-Surfer auf deren Rechnern ablegen und später wieder auslesen, wenn diese dem Vorgang explizit zugestimmt haben.
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Verschlüsselung trotz Entschlüsselungsmöglichkeiten der NSA

aus datenschutz.de, 12.09.2013
"Die Waffen, die der Sieg uns gab, der Sieg des Rechts trotz alledem, die nimmt man sacht uns wieder ab," heißt es in einem Gedicht von Ferdinand Freiligrath. "An diese resignative Erkenntnis nach der gescheiterten Märzrevolution von 1848 fühlt man sich in diesen Tagen erinnert", so der Landesbeauftragte für den Datenschutz Rheinland-Pfalz, Edgar Wagner.
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Ausländischen Geheimdiensten nicht unsere Grundrechte ausliefern!

aus datenschutz.de, 12.09.2013
Die Konferenz der Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern hat die Initiative der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin für ein zeitnahes Spitzengespräch mit der Bundeskanzlerin, Vertreterinnen und Vertretern aus den Ländern und den Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern aufgegriffen.
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Datendiebstahl: Daten von zwei Millionen Vodafone-Kunden gestohlen

aus datenschutz-praxis.de, 12.09.2013
Ein bislang unbekannter Täter hat bei Vodafone die Daten von rund zwei Millionen Kunden gestohlen. Das Unternehmen hat den Datenklau bestätigt. "Mit hoher krimineller Energie und Insiderwissen", so Vodafone in einer Pressemeldung, sei es einem Datendieb gelungen, die Stammdaten von zwei Millionen Personen zu entwenden.
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Regierung und NSA-Affäre: Die Irrsinnsingenieure aus der Koalition

aus spiegel.de, 10.09.2013
Die NSA überwacht das Internet großflächig, zapft Handys und Firmennetzwerke an - aber die Bundesregierung kann beim besten Willen keine Spähaffäre erkennen. Sind die Reaktionen der Koalition nur Wahlkampflüge oder schon Parallelrealität? Und was wäre schlimmer?
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Spionage-Affäre: Internetriesen wollen NSA-Anfragen offenlegen

aus spiegel.de, 10.09.2013
Google und Facebook fürchten in der NSA-Affäre um ihr Image. Die Internetfirmen wollen nun mehr Details über die Kooperation mit den Geheimdiensten veröffentlichen. Bislang sind die Bemühungen aber wenig erfolgreich. Weiterlesen...

 
Selbstdatenschutz reloaded. Zweite Crypto-Session des Landesbeauftragten für den Datenschutz

aus datenschutz.de, 09.09.2013
Die erste Crypto-Session des Landesbeauftragten am 20. August 2013 stieß auf eine derart große Resonanz, dass angesichts der begrenzten Kapazitäten nicht alle interessierten Bürgerinnen, Bürger und Mitarbeiter der Verwaltung teilnehmen konnten. Aus diesem Grund bietet der Landesbeauftragte am 17. September ab 17.30 Uhr erneut die Möglichkeit an, zu erfahren, wie man sich im Internet gegen unerwünschte Lauscher zu Wehr setzen kann.
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Geheimdienste der USA und Großbritannien arbeiten systematisch gegen Verschlüsselung

aus datenschutz.de, 09.09.2013
Laut „The Guardian“ und der „New York Times“ (NYT) umgehen, unterhöhlen und knacken die Geheimdienste der USA und Großbritannien sehr erfolgreich Verschlüsselung. Die Zeitungen berufen sich auf Unterlagen des ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edward Snowden.
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Smartphone-Betriebssysteme sind nicht vor dem US-Geheimdienst sicher

aus datenschutz.de, 09.09.2013
Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtet in seiner heutigen Ausgabe, dass sich der US-amerikanische Geheimdienst NSA Zugang zu Nutzerdaten aller großen Smartphone-Betriebssysteme verschaffen kann. Das sind demnach iPhones, Android-Smartphones und Blackberry-Geräte.
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Yahoo gibt Nutzerdaten am häufigsten an USA und Deutschland heraus

aus datenschutz.de, 09.09.2013
Der Konzern Yahoo gab in einem Transparenzbericht an, dass in der ersten Jahreshälfte von 2013 fast 30.00 Anfragen zu Nutzerdaten von Behörden aus insgesamt 17 Ländern gestellt wurden. Die USA liegt dabei auf Platz 1, denn sie stellten mit rund 12.000 Anfragen knapp die Hälfte aller Anfragen. Mit rund 4.200 Anfragen steht Deutschland auf Platz 2.
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NSA forscht Bankdienstleister Swift aus

aus datenschutz.de, 09.09.2013
Laut eines Berichts des brasilianischen Fernsehsenders Globo TV hat der US-amerikanische Geheimdienst NSA auch Swift ausgeforscht. Das ist die Gesellschaft, über die weltweit die meisten Bankgeschäfte abgewickelt werden. Swift-Transaktionen galten bislang als sicher. Daneben seien zudem der brasilianische Ölkonzern Petrobras und die privaten Computernetzwerke von Google Ziele der Ausspähung geworden.
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Großdemo „Freiheit statt Angst“ gegen Internetüberwachung und für starken Datenschutz

aus datenschutz.de, 09.09.2013
Laut Veranstaltern sind am vergangenen Samstag in Berlin 20.000 Menschen auf die Straße gegangen, um unter dem Motto „Freiheit statt Angst“ gegen die Ausspähung durch Geheimdienste und Internetkonzerne zu demonstrieren. Sie warfen der Bundesregierung vor, im NSA-Skandal versagt zu haben. Mit ihrem Zug durch die Hauptstadt forderten die Demonstranten zudem einen starken Datenschutz.
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Proteste gegen neue Facebook-Nutzerbedingungen

aus datenschutz.de, 09.09.2013
Facebook erntet von US-Bürgerrechtlern Kritik für die angekündigten Neuerungen in den Nutzungsbedingungen. Das Center for Digital Democracy und fünf weitere Organisationen sind der Ansicht, das Netzwerk wolle es sich leichter machen, Namen, Bilder und persönliche Informationen von Nutzern ohne deren Einverständnis für Werbung zu verwenden.
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NSA-Spionage: EU-Abgeordnete wollen Swift-Abkommen aussetzen - Wut über Swift-Ausspähung der NSA

aus spiegel.de, 09.09.2013
Straßburg - Der US-Geheimdienst NSA späht offenbar auch Geldtransfers im globalen Bankennetzwerk Swift aus. Das könnte jetzt Konsequenzen haben, die über rein verbale Aufregung hinausgehen: Vier der sechs größten Fraktionen im Europaparlament stellen das transatlantische Swift-Abkommen in Frage.
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8. dtb-Forum 2013: Die Zukunft des Datenschutzes gestalten - Grenzenlose Überwachung?

aus soliserv.de, September 2013
Nach den Enthüllungen durch Edward Snowden über die Überwachungsaktivitäten der US-amerikanischen und der britischen Sicherheitsbehörden wissen wir: Was technisch möglich ist, wird auch gemacht - zumindest von den Geheimdiensten.

  • Aber wie sieht es in der Arbeitswelt aus?
  • Wo und wie wird mit neuen Methoden global, digital und total kontrolliert oder überwacht?
  • Wo lauern die Gefahren, was sind die Risiken?
  • Wie sieht die aktuelle Rechtslage für Arbeitnehmer und Betriebsräte aus?
  • Und vor allem: Wie kann die Arbeitnehmervertretung grenzenlose Überwachung eindämmen und welche konkreten, praxisnahen Handlungsmöglichkeiten gibt es?
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Keine Überraschung: USA überwachen SWIFT-Finanzverkehr

aus netzpolitik.org, 09.09.2013
Jahrelang haben wir davor gewarnt, dass im Rahmen des SWIFT-Abkommens unsere Finanztransaktionsdaten den US-Geheimdiensten auf dem Silbertablett präsentiert werden. Und das Auswirkungen auf unsere Grundrechte und unsere Wirtschaft hat. Und jetzt kommt die schickierende neue Enthüllung aus dem Snowden-Fundus: Die US-Geheimdienste überwachen auch die Kommunikation von SWIFT!
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Datenschutz im Meldeverfahren: In welche Kanäle fließen Arbeitnehmerdaten?

aus haufe.de, 09.09.2013
Datenschutz und insbesondere der Schutz von Arbeitnehmerdaten hat hohe Brisanz. Im Meldeverfahren und den Meldungen zur Sozialversicherung fließen die Arbeitnehmerdaten in unterschiedliche Kanäle. Der gesetzlich verankerte Sozialdatenschutz beugt dem Datenmissbrauch vor.
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Heikle Aussichten für US-Internetunternehmen: EU-Datenschutz soll heimliche NSA-Anfragen stoppen

aus computerbase.de, 09.09.2013
Künftig sollen US-Unternehmen saftige Strafen drohen, wenn diese persönliche Daten heimlich an Geheimdienste wie die NSA übermitteln. Entsprechende Klauseln sollen in die kommende EU-Datenschutzreform aufgenommen werden, forderte EU-Justizkommissarin Viviane Reding am Freitag.
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NSA spioniert auch Mobile-Geräte wie Android, iPhone und Blackberry aus

aus gulli.com, 09.09.2013
Die Datenkrake heißt nicht mehr Google, sondern NSA. Inzwischen wurde durch geheime Unterlagen bekannt, dass der amerikanische Geheimdienst nicht nur alle Daten abfängt, sondern auch Verschlüsselungen mühelos knacken kann, da sie selber für Lücken gesorgt haben.
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CIA und deutsche Dienste betrieben gemeinsame Datenbank

aus donaukurier.de, 08.09.2013
Deutsche Geheimdienste haben offenbar jahrelang mit dem US-Auslandsgeheimdienst CIA eine gemeinsame Datenbank mit Informationen zu Terrorverdächtigen betrieben. Deutsche Geheimdienste haben offenbar jahrelang mit dem US-Auslandsgeheimdienst CIA eine gemeinsame Datenbank mit Informationen zu Terrorverdächtigen betrieben.
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Demonstranten fordern in Berlin mehr Datenschutz: Protestveranstalter sprechen von 20.000 Teilnehmern

aus nachrichten.yahoo.com, 07.09.2013
Aus Protest gegen die Überwachung des Internets in Berlin tausende Menschen auf die Straße gegangen. Unter dem Motto "Freiheit statt Angst" demonstrierten sie gegen die Ausspähung der Telekommunikation durch Geheimdienste und für besseren Datenschutz.
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Reding will EU-Datenschutz gegen Briten durchsetzen

aus google.com, 07.09.2013
Berlin
- Die EU-Justizkommissarin Viviane Reding hat in Berlin um die Unterstützung der Bundesregierung für die Durchsetzung ihrer EU-Datenschutzverordnung gegen die Stimmen der Briten geworben. "Ich kümmere mich nicht mehr um Großbritannien", sagte Reding. Um eine Mehrheitsentscheidung der EU-Staaten herbeizuführen, brauche sie Frankreich und Deutschland.
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NSA und GCHQ knacken verschlüsselte Verbindungen

aus gulli.com, 06.09.2013
Dokumente über die Geheimdienste zeigen, dass diese Daten entschlüsseln und VPNs knacken. Bei genauerer Auseinandersetzung mit den von Edward Snowden an die Medien ausgehändigten Dokumenten zeigt sich, dass sowohl der britische als auch der amerikanische Geheimdienst Methoden besitzen und nutzen, die geschützte Verbindungen aufbrechen können.
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Werbeindustrie liegt mit gesammelten Daten oft falsch

aus gulli.com, 06.09.2013
Einer der Grundpfeiler der Onlinewerbeindustrie ist die gezielte Schaltung von Anzeigen. Die Aktion einer der größten Werbefirmen zeigt nun allerdings, wie wenig die Branche tatsächlich über den einzelnen Nutzer weiß. Eine Datenbank ermöglicht US-Bürgern seit kurzem, alle Informationen einzusehen, die das Unternehmen zu wissen glaubt. Oftmals sind die Daten jedoch falsch.
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Facebook ändert nach Protesten seine Nutzungsbedingungen (noch) nicht

aus heise.de, 06.09.2013
Facebook will es sich nach Ansicht von US-Bürgerrechtlern einfacher machen, Namen, Bilder und persönliche Informationen von Nutzern – auch von Minderjährigen – ohne ihr Einverständnis für Werbezwecke zu verwenden. Dazu wird es – vorerst – nicht kommen, wie die Los Angeles Times berichtet.
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Neue Enthüllungen zur NSA: EU nimmt Konzerne in die Pflicht

aus n24.de, 06.09.2013
Konzernen, die gegen den EU-Datenschutz verstoßen, drohen empfindliche Strafen, so EU-Kommissarin Viviane Reding. Sie reagierte damit auf neue Enthüllungen zu Spähaktivitäten der NSA. Angesichts immer neuer Berichte über Spähaktionen des amerikanischen Geheimdienstes NSA verschärfen europäische Politiker die Gangart gegen US-Technologiekonzerne.
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Handy-Überwachung: Mehr als 300.000 Handy-Ortungen in 2012 durch Bundesbehörden

aus datenschutz.de, 06.09.2013
Leider sind die Verhaltensweise der In- und Auslandsgeheimdienste bei der Beantwortung der Kleinen Anfrage des Linken-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko zu neueren Formen der Überwachung der Telekommunikation durch Polizei und Geheimdienst unter Verschluss geblieben.
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Baden-Württemberg: Keine umfassende und anlasslose Überwachung durch Nachrichtendienste - Zeit für Konsequenzen

aus datenschutz.de, 06.09.2013
Heute hat die Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder zur Überwachung der elektronischen Kommunikation durch ausländische Nachrichtendienste Stellung genommen. Dabei stellt die Konferenz fest, dass noch immer nicht alles getan wurde, um das Ausmaß der nachrichtendienstlichen Ermittlungen mithilfe von Programmen wie PRISM....
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Obama deutet Gesetze gegen ein Übermaß an Überwachung an

aus datenschutz.de, 05.09.2013
Auf seinem Weg zum G20-Gipfel in Russland machte US-Präsident Barack Obama in Schweden Halt, um über den NSA-Überwachungsskandal zu sprechen. Auf einer Pressekonferenz in Stockholm sagte Obama, dass es legitime Fragen danach gebe, ob die geltenden Gesetze angesichts der technischen Fortschritte noch ausreichen würden.
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Gericht urteilt, dass Google Suchergebnis nicht löschen muss

aus datenschutz.de, 05.09.2013
Google muss einen Verweis auf eine angeblich verunglimpfende Behauptung nicht aus seinen Suchergebnissen entfernen. Der Betroffene – ein Geschichtsprofessor aus Düsseldorf – hätte sich direkt an den Verfasser des Blogartikels oder an den Betreiber der Internetseite wenden müssen, urteilt das Landgericht Mönchengladbach.
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Reporter ohne Grenzen fordern Exportkontrollen für Überwachungstechnik

aus datenschutz.de, 05.09.2013
Die Menschenrechtsorganisation „Reporter ohne Grenzen“ fordert Kontrollen bei der Ausfuhr von Zensur- und Überwachungstechnik. „Die neuen Wikileaks-Enthüllungen liefern weitere wichtige Indizien dafür“, so der Geschäftsführer Christian Mihr, „dass viele Hersteller dieser Technologien gezielt um Aufträge von Staaten werben, die die Pressefreiheit mit Füßen treten“.
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Datenschutz im Meldeverfahren: In welche Kanäle fließen Arbeitnehmerdaten?

aus haufe.de, 05.09.2013
Datenschutz und insbesondere der Schutz von Arbeitnehmerdaten hat hohe Brisanz. Im Meldeverfahren und den Meldungen zur Sozialversicherung fließen die Arbeitnehmerdaten in unterschiedliche Kanäle. Der gesetzlich verankerte Sozialdatenschutz beugt dem Datenmissbrauch vor.
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Kritik: XING und die Datenverbindung in die USA

aus tomshardware.de, 05.09.2013
Das Netzwerk XING bekommt in Sachen Datenschutz mächtig Gegenwind. Kritiker behaupten, dass das deutsche Business-Netzwerk bei der Datenverarbeitung auf die US-Firma Akamai setzt - und somit auch NSA und andere Geheimdienste unterstützt.
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Datenschutz: Kritik an Facebook-Profilbild in Werbung

aus diepresse.com, 05.09.2013
Facebook hat seine Richtlinien geändert, um seinen Umgang mit Werbeanzeigen zu verdeutlichen. US-Datenschützer sind empört. Mehrere amerikanische Datenschutzgruppen haben die geplante Regeländerung von Facebook kritisiert. Sie schrieben einen Brief an die US-Aufsichtsbehörde FTC, berichtete die Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag.
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Großdemo in Berlin: "Stoppt die e-card" fordert gelebten Datenschutz in der Medizin

aus finanzen.ch, 05.09.2013
Hamburg
- Vorratsdatenspeicherung, Tempora, Prism, XKeyscore und die elektronische Gesundheitskarte - die Überwachung der Bürger wird immer lückenloser, auch im Gesundheitswesen. Das wird am kommenden Samstag in Berlin Tausende von Menschen zur Grossdemonstration "Freiheit statt Angst" auf die Strasse ziehen.
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Schaar übt in NSA-Affäre harsche Kritik an Regierung

aus donaukurier.de, 05.09.2013
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat die Informationspolitik der Bundesregierung in der Affäre um Spionageaktivitäten ausländischer Geheimdienste harsch kritisiert. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat die Informationspolitik der Bundesregierung in der Affäre um Spionageaktivitäten ausländischer Geheimdienste harsch kritisiert.
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Datenschutz: Sicherheit und Vertrauen im Netz kommt in Wahlprogrammen zu kurz

aus datensicherheit.de, 05.09.2013
Nach einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Arthur D. Little und eco wird die deutsche Internetwirtschaft jährlich um mehr als 10 Prozent wachsen. Dafür braucht sie jedoch Rechtssicherheit und das Vertrauen der Nutzer. In der vom PRISM-Skandal angeheizten Datenschutzdebatte kann Deutschland die eigene Wirtschaft stärken, wenn die Politik die richtigen Weichen stellt.
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Keine umfassende und anlasslose Überwachung durch Nachrichtendienste

aus 02elf.net, 05.09.2013
Unter dem Motto “Zeit für Konsequenzen” haben heute die Vorsitzende der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder 2013 und Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit der Freien Hansestadt Bremen, Dr. Imke Sommer, und der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, in der Bundespressekonferenz zur Überwachung der elektronischen Kommunikation durch ausländische Nachrichtendienste Stellung genommen.
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NSA-Affäre: Obama deutet Gesetze gegen zu viel Überwachung an

aus heise.de, 05.09.2013
US-Präsident Obama hat erstmals die Möglichkeit angedeutet, neue Gesetz könnten die Überwachung der NSA einschränken. Es gebe legitime Fragen danach, ob die geltenden Gesetze angesichts der technischen Fortschritte noch ausreichen würden, sagte er auf einer Pressekonferenz im schwedischen Stockholm.
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NSA-Affäre: Datenschutzbeauftragte fordern Vorgehen gegen Überwachung

aus heise.de, 05.09.2013
Die deutschen Datenschutzbeauftragten haben die Regierungen und die Parlamente von Bund und Ländern aufgefordert, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um angesichts der internationalen Kommunikationsüberwachung die Einhaltung des Rechts zu gewährleisten. Dabei verwiesen sie auch darauf, dass das ganze Ausmaß der Überwachung durch Programme wie PRISM, Tempora und XKeyScore noch gar nicht bekannt sei.
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Keine umfassende und anlasslose Überwachung durch Nachrichtendienste – Zeit für Konsequenzen –

aus datenschutz.de, 05.09.2013
Unter dem Motto "Zeit für Konsequenzen" haben heute die Vorsitzende der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder 2013 und Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit der Freien Hansestadt Bremen, Dr. Imke Sommer, und der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, in der Bundespressekonferenz zur Überwachung der elektronischen Kommunikation durch ausländische Nachrichtendienste Stellung genommen.
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Wikipedia fordert zur Mitgestaltung der neuen Datenschutzrichtlinie auf

aus datenschutz.de, 04.09.2013
Die Wikimedia Foundation ruft ihre freiwilligen Mitglieder auf, die Datenschutzrichtlinie zu überarbeiten. Auf diese Weise soll aus einer trockenen und verschachtelten Erklärung ein Text werden, der klar und verständlich erläutert, welche Daten bei der Nutzung der Online-Enzyklopädie entstehen und was mit diesen geschieht.
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NSA überwacht Frankreich, Mexiko, Brasilien und Al-Jazeera

aus datenschutz.de, 04.09.2013
Laut dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ bespitzelte der US-Geheimdienst NSA das französische Außenministerium, den arabischen Sender Al-Jazeera und die russische Fluglinie Aeroflot. Das gehe aus NSA-Dokumenten von 2010 hervor.
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US-Geheimdienste brechen regelmäßig in Netzwerke ein und infizieren Tausende von PCs weltweit

aus datenschutz.de, 04.09.2013
Die Washington Post berichtete am Wochenende, dass die US-Geheimdienste im Jahr 2011 insgesamt 231 Cyberangriffe durchgeführt hätten. Zwei Drittel davon seien gegen Ziele mit höchster Priorität gerichtet gewesen, also nach Angaben ehemaliger Beamter gegen Ziele in Ländern wie Iran, Russland, China und Nordkorea.
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Österreich: Neue Behörde: Der Datenschutz bleibt zahnlos

aus futurezone.at, 04.09.2013
7000 Überwachungs-Anmeldungen und 472 Missbräuche im Jahr, aber kein Durchsetzungsrecht. Immer mehr Firmen, Vereine, Behörden oder Privatpersonen wollen auch in Österreich die totale Überwachung, immer weniger Menschen gefällt das. Die Datenschutzkommission, die das Ausspähen und die Verarbeitung personenbezogener Daten kontrollieren muss, kann sich der Meldungsflut kaum noch erwehren.
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Österreich: Fünf Fragen zu Überwachung und Datenschutz

aus futurezone.at, 04.09.2013
Vorratsdatenspeicherung abschaffen? Datenschutz ausweiten? Die futurezone hat die bei der Nationalratswahl antretenden Parteien zu ihren netzpolitischen Positionen befragt. Am 29. September findet die Nationalratswahl statt. Um Ihnen bei der Wahlentscheidung zu helfen, hat die futurezone alle neun bundesweit antretenden Parteien zu ihren netzpolitischen Positionen befragt.
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Privatsphäre und Datenschutz: Vorsicht – Android-Apps niemals blind vertrauen

aus focus.de, 04.09.2013
Bei jeder Installation von Android-Apps müssen User Berechtigungen erteilen. Oft sind diese für die Nutzung und Funktion einer App sinnvoll. Einige Berechtigungen bergen aber Gefahren für private Daten des Nutzers. Worauf man achten muss.
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NSA-Abhörskandal: Deutsche Forschung für die NSA?

aus heise.de, 04.09.2013
Nach einem Bericht des TV-Magazins Fakt soll der US-amerikanische Geheimdienst NSA deutsche Forschungen zur Spachanalyse und Spracherkennung nutzen, um abgehörte Telefongespräche oder abgespeicherte E-Mails übersetzen zu lassen. Die entsprechende Grundlagenforschung des ausgezeichneten Verbmobil-Projektes und des Nachfolgers "Babel" am Karlsruher KIT soll von der USA mitfinanziert sein.
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NSA-Affäre: Brasilien plant spionagesicheren E-Mail-Dienst

aus heise.de, 04.09.2013
Als Konsequenz aus den Enthüllungen über die umfassende Spionage der NSA plant Brasilien die Entwicklung eines nationalen E-Mail-Systems. Das berichtet die brasilianische Tageszeitung Folha de S. Paulo. Brasiliens staatliche Post Correios solle den Dienst entwickeln und in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres einführen. Ziel ist demnach eine brasilianische Alternative zu populären Diensten wie Hotmail und Gmail.
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US-Provider AT&T speichert seit 1987 Verbindungsdaten für Drogenfahndung

aus datenschutz.de, 04.09.2013
Laut New York Times erfasst der US-Provider AT&T seit 1987 alle Verbindungsdaten aus den eigenen Netzen. Täglich kommen etwa vier Milliarden Datensätze hinzu. Die Zeitung beruft sich auf Präsentationsfolien, die ihr der Friedensaktivist Drew Hendricks zur Verfügung gestellt hat.
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Facebook-Freunde können Kreditwürdigkeit bestimmen

aus datenschutz.de, 04.09.2013
Vor einem Jahr wollte die Auskunftei namens Schufa Daten aus Facebook sammeln, um die Kreditwürdigkeit eines Kreditnehmers einzuschätzen, was aber zügig wieder eingestellt wurde – „angesichts mancher Missverständnisse in der Öffentlichkeit“, wie man verlauten ließ. Trotzdem scheinen diese Verfahrensweisen in der Wirtschaftswelt weiter zu existieren.
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Piraten: Verfassungsbeschwerde gegen Bestandsdatenauskunft

aus haufe.de, 03.09.2013
Mit einer Verfassungsbeschwerde will die Piratenpartei das Gesetz zur Auskunft über Telekommunikationsdaten vor dem Bundesverfassungsgericht zu Fall bringen. Mehr als 6.000 Bürger haben sich der Aktion angeschlossen. Die Beschwerde wird von der politischen Geschäftsführerin der Piraten, Katharina Nocun, und dem schleswig-holsteinischen Abgeordneten Patrick Breyer angeführt.
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Personaldatenpanne bei der Telekom

aus cfoworld.de, 03.09.2013
Bei der Telekom hat es trotz verschärfter Vorgaben beim Datenschutz eine Panne mit Personaldaten in einem IT-System gegeben. Ein begrenzter Kreis von Mitarbeitern habe Zugriff auf personenbezogene Daten gehabt, die in dem System eigentlich anonymisiert werden müssen, sagte ein Sprecher des Konzerns am Mittwoch.
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Nachrichtendienste: Sachliches zu PRISM & Co.

aus datenschutz-praxis.de, 03.09.2013
Die Gesellschaft für Informatik engagiert sich für eine Versachlichung der Diskussionen um die Datenschutzverletzungen durch Geheimdienste. Die regelmäßig publizierten neuen Informationen zu den Ausspähaktivitäten diverser internationaler Nachrichtendienste treibt mannigfaltige Blüten - zumeist reicht spektakuläre, die zudem häufig in Wortwahl und Inhalt mehr oder minder knapp an der Realität vorbeischrammen.
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NSA-Affäre: Brasilien und Mexiko bestellen US-Botschafter ein

aus heise.de, 03.09.2013
Neue Enthüllungen über Spionage der NSA haben diplomatische Folgen für die US-amerikanischen Beziehungen mit Mexiko und Brasilien, berichtet unter anderem die spanische El País. Beide Staaten haben jeweils den US-Botschafter einbestellt, nachdem Globo Fántastico enthüllt hatte, dass die Präsidenten Enrique Peña Nieto (Mexiko) und Dilma Rousseff (Brasilien) ausspioniert wurden.
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Deutsche Bahn will Videoüberwachung an Bahnhöfen zusammen mit der Bundespolizei ausbauen

aus datenschutz.de, 03.09.2013
Die Videoüberwachung und –aufzeichnung an deutschen Bahnhöfen soll ausgebaut und modernisiert werden, um „noch mehr in die Sicherheit unserer Reisenden zu investieren und ihr Sicherheitsgefühl weiter zu verstärken“, wie der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Rüdiger Grube, erklärte.
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Microsoft und Google klagen wegen PRISM

aus datenschutz.de, 03.09.2013
Nachdem Google und Microsoft im Juni 2013 Klage einreichten, um mehr Informationen zu den behördlichen Datenabfragen im Rahmen von PRISM veröffentlichen zu dürfen, haben die Unternehmen sechsmal einer Fristverlängerung für die Klageerwiderung der US-Regierung zugestimmt.
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NSA bezahlt Providern Hunderte Millionen Dollar für Zugriff

aus datenschutz.de, 03.09.2013
Für den Zugriff auf die Infrastruktur der US-amerikanischen Backbone-Provider plant der US-Nachrichtendienst NSA, diesen 2013 insgesamt 278 Millionen US-Dollar zu zahlen. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf Unterlagen des ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edwards Snowden.
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Der Datenschutz in Österreich bleibt zahnlos

aus futurezone.at, 02.09.2013
Immer mehr Firmen, Vereine, Behörden oder Privatpersonen wollen auch in Österreich die totale Überwachung, immer weniger Menschen gefällt das. Die Datenschutzkommission, die das Ausspähen und die Verarbeitung personenbezogener Daten kontrollieren muss, kann sich der Meldungsflut kaum noch erwehren.
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8. dtb-Forum 2013: Die Zukunft des Datenschutzes gestalten - Grenzenlose Überwachung?

aus soliserv.de, September 2013
Nach den Enthüllungen durch Edward Snowden über die Überwachungsaktivitäten der US-amerikanischen und der britischen Sicherheitsbehörden wissen wir: Was technisch möglich ist, wird auch gemacht - zumindest von den Geheimdiensten.

  • Aber wie sieht es in der Arbeitswelt aus?
  • Wo und wie wird mit neuen Methoden global, digital und total kontrolliert oder überwacht?
  • Wo lauern die Gefahren, was sind die Risiken?
  • Wie sieht die aktuelle Rechtslage für Arbeitnehmer und Betriebsräte aus?
  • Und vor allem: Wie kann die Arbeitnehmervertretung grenzenlose Überwachung eindämmen und welche konkreten, praxisnahen Handlungsmöglichkeiten gibt es?
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Überwachung: Bundesregierung setzte Drohnen rechtswidrig zur Überwachung der Bürger ein

aus deutsche-wirtschafts-nachrichten.de, 02.09.2013
Euro-Hawk-Drohnen der Bundeswehr haben bei Testflügen private Mobilfunk-Kommunikation abgehört, ohne die zuständigen Datenschutz-Beauftragten zu informieren. Das getestete System kann im zivilen Bereich etwa zur Überwachung von Bürgerprotesten eingesetzt werden.
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Datenschutz in der Cloud

aus it-administrator.de, 02.09.2013
Cloud-Computing ist zwar etabliert, jedoch gibt es nach wie vor einige Fallstricke. Ein besonders komplexes und aktuelles Problem ist der Datenschutz: Zahlreiche Datenarten unterliegen besonderen Beschränkungen, vor allem durch den Gesetzgeber. Im Zentrum steht die Frage, wo die Daten gespeichert und verarbeitet werden.
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Bundestagswahl: Positionen der Parteien zum Datenschutz

aus demal-gmbh.de, 02.09.2013
Am 22. September wird der nächste Bundestag gewählt. Datenschutz spielt in den Programmen der einzelnen Parteien eine unterschiedlich wichtige Rolle. Das ergibt sich auch aus der Anzahl der Nennung des Begriffs „Datenschutz“.
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NSA-Affäre: Bundeskanzlerin hält es für möglich, dass Mails gelesen werden

aus heise.de, 02.09.2013
Die Bundeskanzlerin hat mit den Worten "kann sein" eingeräumt, dass eine innerdeutsche E-Mail in den USA mitgelesen werden kann. Zu diesem Eingeständnis hatten sie die Moderatoren im TV-Duell der Kanzlerkandidaten von SPD und Union gedrängt. Davor hatte Angela Merkel beim Thema NSA-Affäre erneut betont, dass sie sich auf die Zusage verlasse, auf deutschem Boden würde deutsches Recht eingehalten.
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NSA spionierte französische Regierung aus

aus netzpolitik.org, 02.09.2013
Während unsere Bundesregierung immer noch das Märchen erzählt, dass die NSA uns nicht überwacht, vermeldet der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe, dass die NSA unser Nachbarland Frankreich ausspionierte. Der US-Geheimdienst hatte nach einem Papier aus den Snowden-Leaks 2010 mehrere “sensitive Eingänge” in das VPN-Netz des französischen Außenministeriums, das Botschaften, Konsulate und Zentrale miteinander vernetze.
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NSA-Affäre: New York Times widersetzt sich Forderung nach Datenvernichtung

aus gulli.com, 02.09.2013
Nicht nur den Guardian, auch die New York Times wollte die britische Regierung zur Datenvernichtung zwingen. Mehr als drei Wochen waren seit dem Besuch von Sicherheitsexperten des britischen Geheimdienstes in der Redaktion des Guardian verstrichen, da trat die britische Botschaft mit der Forderung, Informationen von Snowden zu vernichten, an das US-Blatt heran.
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Telefonstreich bei der NSA: "Habe Sie meine E-Mail auf Ihrem Server?"

aus gulli.com, 02.09.2013
Der niederländische Journalist Bahram Sadeghi erlaubte sich einen Scherz mit der zurzeit sehr umstrittenen Behörde NSA. In einem Anruf schilderte er einer Mitarbeiterin, dass er eine wichtige E-Mail gelöscht habe, und bittet die Institution, den Text wiederherzustellen, da sich dieser doch bestimmt auf den Servern des US-Geheimdienstes befände.
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Frankreich will NSA verklagen

aus gulli.com, 02.09.2013
Die französische Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren gegen NSA, FBI und mehrere Internetunternehmen eingeleitet. Grund sind die Vorwürfe, die im Rahmen der NSA-Enthüllungen durch den Whistleblower Edward Snowden ans Tageslicht kamen. Zu den Unternehmen gehören neben Facebook auch Google und Microsoft.
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Bericht: NSA bespitzelte Journalisten und französische Diplomaten

aus heise.de, 01.09.2013
Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" wurde das französische Außenministerium Ziel der Bespitzelung durch die NSA. Die Behörde habe sich besonders für das Computernetz interessiert, in dem Botschaften, Konsulate und Ministerium miteinander verbunden sind, meldet das Magazin unter Berufung auf ein NSA-Dokument vom Juni 2010.
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Piratenpartei: Verfassungsbeschwerde gegen Bestandsdatenauskunft

aus datenschutz.de, 01.09.2013
Mehr als 6000 Bürger unterstützen die Verfassungsbeschwerde der Piratenpartei gegen die Bestandsdatenauskunft, die zunehmend in Anspruch genommen wird, wie Heise online berichtete. Laut eigenen Statistiken hat die Bundesnetzagentur im vergangenen Jahr 36,3 Millionen Informationen über Anschlussinhaber wie Name oder Anschrift automatisiert abgefragt und an viele Behörden des Bundes und der Länder weitergereicht.
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Neue Nutzungsregeln: Facebook will mit Bild und Namen seiner Nutzer werben

aus datenschutz.de, 01.09.2013
Mitglieder von Facebook erhalten seit kurzem E-Mails, in denen sie das Netzwerk über neue Nutzungsregeln informiert. Von Grund auf überarbeitet wurde der Abschnitt zu personenbezogenen Werbeanzeigen, angeblich „zur besseren Verständlichkeit der Grundsätze“.
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Microsoft und Google klagen Recht auf Offenlegung der NSA-Anfragen ein

aus gulli.com, 31.08.2013
Microsoft und Google wollen ihr Recht auf Offenlegung der NSA-Anfragen vor Gericht einklagen. Sie berufen sich dabei auf die in der Verfassung verankerte Redefreiheit. Zunächst hatte man der Regierung eine Frist gesetzt, um sich außergerichtlich zu einigen; die Verhandlungen scheiterten jedoch. Mit der Offenlegung wollen die Konzerne ihre angeschlagene Reputation wieder.
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Anonymes Tor-Netzwerk verzeichnet enormes Wachstum

aus gulli.com, 30.08.2013
Das anonyme Tor-Netzwerk verzeichnet einen rapiden Anstieg seiner Nutzer. Allein in Deutschland verdoppelte sich die Zahl der User innerhalb weniger Monate. Der Grund für den überraschenden Ansturm lässt sich nicht konkret erkennen. Einige Beobachter vermuten einen Zusammenhang mit dem NSA-Skandal, wofür sich allerdings keine Belege finden lassen.
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Washington Post enthüllt geheimen Finanzplan der US-Geheimdienste

aus gulli.com, 30.08.2013
Edward Snowden übermittelte der Washington Post Unterlagen mit detaillierten Informationen über den Finanzplan der US-Geheimdienste. Diese zeigen, dass nicht die NSA das meiste Geld verschlingt, sondern die CIA, die im Lauf der Jahre zu einer paramilitärischen Kraft geworden ist. Die Offenlegung der Dokumente wird eine öffentliche Debatte über die Investitionen in den Geheimdienst entfachen.
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Über 6000 Bürger unterstützen Verfassungsbeschwerde gegen Bestandsdatenauskunft

aus heise.de, 30.08.2013
In ihrer Wahlkampfzentrale in Berlin-Lichtenberg hat die Piratenpartei damit begonnen, die Vollmachten der Verfassungsbeschwerde gegen die Bestandsdatenauskunft zu bearbeiten. Mehr als 4000 Bürger sollen sich der Aktion angeschlossen haben, die von den Beschwerdeführern Katharina Nocun (politische Geschäftsführerin) und Patrick Breyer (Landtagsabgeordneter Schleswig-Holstein) angeführt wird.
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Datenschutz: Tor und PirateBrowser boomen dank Prism und NSA

aus pcwelt.de, 29.08.2013
Prism und der Schnüffelwut diverser Geheimdienste und anderer staatlicher Organe sei Dank: Das Anonymisierungsnetzwerk Tor gewinnt seit einigen Wochen massiv Benutzer hinzu. Konkurrent macht dem Tor-Bundle zudem der noch junge PirateBrowser, der Netzsperren umgeht und sich deshalb für Nutzer aus Staaten eignet, in denen der Staat den Internetzugang zensiert.
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Bundestagswahl: Für wen dürfen unsere Daten attraktiv sein?

aus golem.de, 29.08.2013
Datenschutz ist wichtig - die Parteien sind sich darin einig. Wie er aber gewährleistet werden soll, ist eine ungelöste Frage. Manche wollen ihn gleich im Grundgesetz verankern, andere verlassen sich vor allem auf die Europäische Union. Zwischen einem "attraktiven Datenstandort" (CDU) und einem "Telemediennutzungsgeheimnis" (Piraten) bewegen sich die Ideen in den Wahlprogrammen zum Datenschutz der größeren Parteien.
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NSA-Affäre: Briten sollen Daten an mehreren Unterseekabeln abgreifen

aus heise.de, 29.08.2013
Der britische Geheimdienst GCHQ greift offenbar noch massiver europäische Internetkommunikation ab, als bisher gedacht. Das berichten der NDR und die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf Dokumente des NSA-Whistleblowers Edward Snowden und konkretisieren damit ihre Vorwürfe. Demnach greift der Dienst nicht nur Daten am Unterseekabel TAT-14 ab, sondern tut dies noch an 13 weiteren.
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Facebook ignoriert Großteil der deutschen Behördenanfragen

aus gulli.com, 29.08.2013
Nur gut jede dritte Behördenanfrage in Deutschland wird von Facebook beantwortet. In 37 Prozent der insgesamt 1886 Anfragen seien im ersten Halbjahr 2013 Informationen an Behörden ausgehändigt worden. Das erklärt das Unternehmen in einem Transparenzbericht.
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Tempora: Was sagt die Bundesregierung zum britischen Abhörprogramm?

aus netzpolitik.org, 29.08.2013
Nachdem die Süddeutsche Zeitung und der NDR nach Einblick in Snowden-Dokumente ein Update bezüglich der Überwachungsmaßnahmen des britischen Geheimdienstes GHCQ publizierten, bin ich ja auf die nächsten Äußerungen unserer Bundesregierung gespannt.
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Arbeitsplatz-Überwachung selbst auf Toilette

aus ksta.de, 28.08.2013
Dauer-Beobachtung am Arbeitsplatz: Immer wieder gibt es Fälle, in denen Unternehmen ihre Mitarbeiter streng überwachen. Die Beschäftigten einer Frankfurter Hollister-Filiale dürfen jetzt allerdings alleine zur Toilette gehen. Wo liegen die Grenzen der Kontrolle?
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Abhörskandal: Neue Vorwürfe gegen britischen Geheimdienst

aus fr-online.de, 28.08.2013
Der britische Geheimdienst gerät immer mehr in den Fokus des Abhörskandals. Nach Medienberichten überwacht der Dienst wesentliche Teile des europäischen Internetverkehrs - auch den der Deutschen Telekom. Der britische Geheimdienst GCHQ ist nach Medienberichten deutlich tiefer in den weltweiten Abhörskandal verstrickt als bislang angenommen.
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Datenschutz-Problem: Telekom schluderte mit Personaldaten von 120.000 Beschäftigten

aus manager-magazin.de, 28.08.2013
Bonn
. Schwere Datenpanne in Bonn: Nach Informationen von manager magazin hatten Mitarbeiter über ein IT-System Zugang zu Personaldaten fast aller deutschen Telekom-Beschäftigten. Der Vorstand musste sich bei den Beschäftigten entschuldigen. Jetzt sollen Wirtschaftsprüfer den Fall aufklären.
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Vorratsdatenspeicherung: Warum Verbindungsdaten noch aussagekräftiger sind als Kommunikations-Inhalte

aus netzpolitik.org, 28.08.2013
Telekommunikations-Verbindungsdaten, wie sie bei der Vorratsdatenspeicherung und von den Geheimdiensten der Welt gesammelt werden, verraten intime Details über unser Leben. Diese auf netzpolitik.org immer wieder betonte Aussage bekräftigt jetzt auch ein Informatik-Professor in einem Gutachten. Die möglichen Rückschlüsse aus Verbindungsdaten sind größer als die der Kommunikationsinhalte und nehmen noch weiter zu.
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Tempora: Neue Snowden-Dokumente nennen weitere von Großbritannien angezapften Glasfaser-Kabel, auch Deutsche

aus netzpolitik.org, 28.08.2013
Mindestens vier der vom britischen Geheimdienst angezapften Glasfaser-Kabel geben ihnen Zugriff auf weite Teile des deutschen Internet-Verkehrs. Das berichten NDR und Süddeutsche unter Berufung auf Dokumente von Edward Snowden. Die Deutsche Telekom als Mitbetreiber gibt sich unwissend, hält sich aber immer an die geltenden Landesgesetze.
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EU-Verordnung: Neue Meldepflicht für Telekommunikationsanbieter bei Datenschutzpannen

aus haufe.de, 28.08.2013
Nach einer am 25. August 2013 in Kraft getretenen EU-Verordnung müssen Telekommunikationsdienstleister Aufsichtsbehörden und auch Betroffene informieren, wenn Datenschutzverstöße mit Auswirkungen auf persönliche Daten der Kunden bemerkt werden.
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Anonymes Surfen: USB-Stick soll Spuren im Internet verwischen

aus n24.de, 28.08.2013
Facebook, Vorratsdatenspeicherung und Prism-Skandal: Das Thema Datenschutz ist aktueller als je zuvor. Ein Verein will jetzt das anonyme Surfen vereinfachen - und so die Demokratie bereichern. Nicht erst seit den Enthüllungen von Edward Snowden zu NSA-Überwachungsprogrammen ist Datenschutz ein großes Thema.
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Österreich: Videoüberwachung wird ausgeweitet

aus noe.orf.at, 27.08.2013
Mithilfe von Videokameras sollen Straßen in Grenznähe stärker überwacht werden. Bis 2015 sind 20 Einheiten geplant, ein Großteil davon in Niederösterreich. Aus kriminaltaktischen Gründen bleiben die genauen Standorte aber geheim. Vor acht Jahren begann die Pilotphase, nun soll die Videoüberwachung in Österreich flächendeckend eingeführt werden.
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Datenschützer kritisiert Pläne zu Videoüberwachung in Zügen

aus insuedthueringen.de, 27.08.2013
Erfurt
- Thüringens Datenschützer Lutz Hasse hat die Pläne für eine umfassende Videoüberwachung in Regionalzügen scharf kritisiert. Dies sei ein gravierender Eingriff in das Persönlichkeitsrecht der Reisenden, sagte Hasse in Erfurt. Ungeklärt sei beispielsweise, ob die Kameras eine Zoomfunktion hätten, eine Gesichtserkennung oder auch Audio-Mitschnitte möglich seien.
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Achtung: Überwachung gefährdet die Gesundheit

aus freitag.de, 27.08.2013
Schon lange ist aus psychologischen Untersuchungen bekannt, dass Überwachung Misstrauen, Konformität und Mittelmaß fördert. Die jüngsten Enthüllungen über den Umfang staatlicher Überwachung sind atemberaubend. Wir wissen jetzt, dass das britische Tempora-Programm große Mengen privater Kommunikation aufzeichnet, einschließlich – standardmäßig – unserer E-Mails, unserer Aktivitäten in Sozialen Netzwerken, unsere Suchchroniken und Telefonanrufe.
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Interview: Big Data ist nicht mehr aufzuhalten

aus haufe.de, 27.08.2013
Alle wollen an die Daten der Bürger ran: Behörden, Versicherungen, Werbewirtschaft, Google – und die NSA. Thilo Weichert, Leiter des ULD Schleswig-Holstein empfiehlt Datensparsamkeit als Schutzmaßnahme gegen das massenhafte Datensammeln.
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Drohnen für die Bundeswehr: Aufklärer ohne Datenschutz?

aus heise.de, 27.08.2013
Der Untersuchungsausschuss zum Euro Hawk hat am gestrigen Montag seine Arbeit beendet. Während die Regierungskoalition meint, dass Verteidigungsminister Thomas de Maizière entlastet wurde, glauben SPD und Grüne, dass de Maizière mit zahlreichen Unterlagen versorgt wurde und sehr wohl über den Stand des gescheiterten Projektes informiert war.
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Facebook weist Großteil der deutschen Anfragen nach Nutzerdaten ab

aus heise.de, 27.08.2013
Facebook beantwortet in Deutschland gut jede dritte Behördenanfrage nach Nutzerdaten. Bei 1886 solcher Anfragen zu 2068 Profilen im ersten Halbjahr 2013 seien in 37 Prozent der Fälle Informationen ausgehändigt worden, geht aus dem am Dienstag veröffentlichten ersten Transparenzbericht des Social Networks hervor.
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Verfassungsschutz-Chef sieht keine NSA-Wirtschaftsspionage in Deutschland

aus heise.de, 27.08.2013
Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, weist im Zusammenhang mit der NSA-Affäre laut gewordene Wirtschaftsspionage-Vorwürfe gegen die USA und Großbritannien zurück. In einem vorab online veröffentlichten Beitrag für das Handelsblatt schreibt er, die Gefahr komme aus dem Osten, der Behörde "liegen keinerlei Erkenntnisse vor, die die These einer Wirtschaftsspionage aus dem Westen stützen könnten.
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Mistrauen der Bevölkerung gegenüber Big Data wächst

aus datenschutz.de, 27.08.2013
Eine von T-Systems in Auftrag gegebene Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach zeigt die wachsende Angst der Bevölkerung nach dem NSA Skandal vor Big Data. Das Institut befragte eine repräsentative Menge an Bürgern einmal im Juni und einmal im August. Hierbei wird deutlich, dass die Bürger mit Ihrer Befürwortung zurückhaltender werden.
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Sommerakademie 2013: Big Data zwischen „Großem Bruder“ und Datenschutz

aus datenschutz.de, 27.08.2013
Trotz langfristiger Planung versuchen die Sommerakademien der vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) betriebenen DATENSCHUTZAKADEMIE Schleswig-Holstein seit 20 Jahren immer aktuelle Fragen zur Diskussion zu stellen. Dass mit dem Thema „Big Data – Informationelle Fremd- oder Selbstbestimmung?!“ am 26. August eine Punktlandung erreicht würde, war nicht absehbar:
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Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung veröffentlicht Übersicht über Wahlversprechen der Parteien

aus datenschutz.de, 27.08.2013
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung hat, zusammen mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. (vzbv), ein Schreiben mit 27 Fragen aus den Gebieten Datenschutz, Sicherheitsgesetze und Netzpolitik entworfen und an die Parteien versendet. Als Ergebnis entstand eine Tabelle, in der die Positionen der Parteien zu den insgesamt 12 Themen eingetragen sind.
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BayLfD: Facebook & Co - Social Plugins (Like-Button etc.) in Internetauftritten bayerischer Behörden

aus datenschutz.de, 27.08.2013
Die Prüfung von 5592 Webseiten bayerischer Behörden führt zu einem weitgehend erfreulichen Ergebnis: Nur noch eine der zunächst aufgefallenen 66 Webseiten bindet weiterhin Social Plugins unzulässig direkt ein. Die für diese Webseite verantwortliche öffentliche Stelle hat der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz nunmehr beanstandet.
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Soziale Netzwerke bewusst nutzen: Datenschutz, Privatsphärenschutz und Unternehmenssicherheit

aus sit.fraunhofer.de, 26.08.2013
Soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ oder LinkedIn interessieren eine immer größere Anzahl von Nutzern, zunehmend auch Personenkreise, welche eher zurückhaltend neue Technologie adaptieren. Auch Unternehmen und Institutionen nutzen soziale Netzwerke mehr und mehr für ihre Zwecke wie Personalanwerbung, Marketing und interne Unternehmenskommunikation.
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Trotz Datenschutz-Affäre: Cloud Computing weiter auf dem Vormarsch

aus agitano.com, 26.08.2013
eco, der Verband der deutschen Internetwirtschaft und die Unternehmensberatung Arthur D. Little sagen für die deutsche Internetwirtschaft einen erheblichen Aufschwung voraus. So werden in den kommenden neue Rekordmarken beim Umsatz erwartet.
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Aufsichtsbehörden: 90 Prozent aller Apps haben Datenschutzmängel

aus haufe.de, 26.08.2013
Datenschutzbehörden haben im Rahmen einer internationalen Studie Mobilanwendungen und Internetauftritte untersucht. Bei den meisten Apps wurden Defizite vor allem hinsichtlich der Informationspflichten festgestellt. Dass viele Apps für Smartphones und Tablets es mit dem Schutz der Nutzerdaten nicht so genau nehmen, dürfte für gut informierte Anwender keine allzu große Überraschung sein.
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NSA-Affäre: Demonstrationen gegen die Überwachung

aus heise.de, 26.08.2013
Ein breites Bündnis ruft dazu auf, am 7. September in Berlin unter dem Motto "Freiheit statt Angst" wieder für den Datenschutz zu demonstrieren. Dabei geht es den Veranstaltern nicht nur um das enthüllte Ausmaß der Kommunikationsüberwachung durch US-amerikanische und britische Geheimdienste, sondern auch andere Einschränkungen der Privatsphäre wie etwa Bestandsdatenauskunft und Vorratsdatenspeicherung.
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Studie: Ablehnung gegen "Big-Data"-Analysen wächst

aus heise.de, 26.08.2013
Nach den Enthüllungen um den NSA-Skandal stehen die Bürger in Deutschland dem Sammeln und Analysieren von gigantischen Datenmengen (Big Data) deutlich negativer gegenüber. Das hat eine von T-Systems in Auftrag gegebene Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach ergeben.
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Datenschützer Thilo Weichert: Massenhaftes Datensammeln ist nicht mehr aufzuhalten

aus heise.de, 26.08.2013
Schleswig-Holsteins oberster Datenschützer, Thilo Weichert, hat angesichts der Spähaffären des US-amerikanischen Geheimdienstes dazu geraten, deutsche oder europäische E-Mail- und Internetdienstleister zu nutzen. Diesen Ratschlag könne man schon geben, sagte der Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz (ULD) in einem Interview mit dpa.
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Folge der NSA-Spähaffäre: Deutsche E-Mail-Anbieter populär

aus taz.de, 26.08.2013
BERLIN/KIEL.
Schleswig-Holsteins oberster Datenschützer, Thilo Weichert, hat angesichts der Spähaffären des US-amerikanischen Geheimdienstes dazu geraten, deutsche oder europäische E-Mail- und Internetdienstleister zu nutzen. Diesen Ratschlag könne man schon geben, sagte der Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz (ULD) in einem Interview der Nachrichtenagentur dpa.
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Österreich nimmt den Kampf um Cyber-Sicherheit auf

aus diepresse.com, 26.08.2013
Alpbach/Wb
. „Es geht um den Souveränitätsschutz für die Republik.“ Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) kündigte beim Europäischen Forum Alpbach den Aufbau einer Cyber-Miliz an. Das Bundesheer werde neben Katastrophenschutz und Auslandseinsätzen die Cyber-Sicherheit in den Mittelpunkt seiner neuen Sicherheitsstrategie rücken.
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Datenschutz in Deutschland: Mini-Stiftung mit Mammut-Aufgabe

aus spiegel.de, 26.08.2013
Ein paar Stühle, ein paar Tische, ein paar Stifte: In Leipzig kann man sich ansehen, was die Bundesregierung für den Datenschutz tut. Die von ihr initiierte Stiftung Datenschutz ist nur spärlich ausgestattet und wirkt wie ein ungeliebtes Stiefkind. Mehr Datenschutz, so lautet die Antwort von Innenminister Hans-Peter Friedrich auf den NSA-Skandal.
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Thema Big Data: „Die Lösung: Datensparsamkeit“

aus hna.de, 26.08.2013
Kiel. Seit den Spähskandalen des US-Geheimdienstes NSA widmen sich Datenschutzexperten verstärkt dem Thema Big Data. Der Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz (ULD), Thilo Weichert, erklärt im Interview, wie man sicherer E-Mails schreibt und im Internet surft.
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BND: No-Spy-Abkommen mit NSA soll rasch umgesetzt werden

aus gulli.com, 26.08.2013
Deutschlands Justizministerin bezieht Stellung zu Edward Snowden und der Überwachung durch die NSA. Der Whistleblower sei weder ein Held noch ein Staatsfeind, so Leutheusser-Schnarrenberger. Die öffentliche Diskussion über Datenschutz und Privatsphäre, die er ausgelöst hat, begrüßt sie. Diese fordert allerdings auch ein Handeln der Politik, sowohl in Deutschland als auch international.
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Deutsche Firmen misstrauen US-Konkurrenz: Blauäugigkeit beim Datenschutz

aus tecchannel.de, 25.08.2013
PRISM hinterlässt auch bei den Anwendern Spuren. Die Angst insbesondere vor amerikanischen Eindringlingen wächst. Dennoch bemängeln Experten Leichtfertigkeit und Defizite beim Datenschutz. Helfen könnte unter anderem eine Whistle-Blowing-Hotline.
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"Ja, es gibt NSA-Standorte in Deutschland. Die Frage ist nur, was sie da tun."

aus diepresse.com, 25.08.2013
Deutschlands Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) und ihre Kollegin in Wien, Beatrix Karl (ÖVP), sprechen am Rande der Alpbacher Rechtsgespräche über US-Geheimdienste, Datenschutz und Eigenverantwortung. Die Presse: Der „Spiegel“ berichtet aktuell, dass die NSA „Horchposten“ in Frankfurt und Wien unterhalten hat.
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Datenschutz-Probleme beim "Euro Hawk" verheimlicht

aus wirtschaft.com, 25.08.2013
Berlin
– Das Verteidigungsministerium hat in der Affäre um die Aufklärungsdrohne “Euro Hawk” laut eines Berichts des “Handelsblatts” angeblich Versäumnisse beim Datenschutz verheimlicht. Die Aufklärungstechnik der Drohne kann demnach auch sensible Kommunikationsdaten abgreifen.
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NSA hörte auch Gespräche der Vereinten Nationen ab

aus gulli.com, 25.08.2013
Die National Security Agency verschaffte sich Zugang zu verschlüsselten Videokonferenzen der Vereinten Nationen. Dies geht aus einem Bericht des Spiegels hervor, der geheime Dokumente der Behörde auswertete. Weiter soll die NSA in mehr als 80 Botschaften und Konsulaten ein weltweites Abhörnetzwerk installiert haben, unter anderem auch in Frankfurt und Wien.
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Kriminalbeamte auch nach NSA-Skandal Befürworter der Vorratsdatenspeicherung

aus gulli.com, 24.08.2013
Der Bund deutscher Kriminalbeamter zählt auch nach dem Bekanntwerden des NSA-Skandals zu den Befürwortern der Vorratsdatenspeicherung. Wie der Vorsitzende des Verbandes in einer Stellungnahme erklärt, sei die umstrittene Speicherungspraktik notwendig, damit die Polizei ihrem Auftrag nachkommen könne, Straftaten aufzuklären.
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NSA bezahlt PRISM-Partnerunternehmen

aus gulli.com, 24.08.2013
Offenbar hat die NSA die im Programm PRISM kooperierenden Unternehmen gut bezahlt. Dies geht aus geheimen Dokumenten hervor, die Edward Snowden dem Guardian zugespielt hat. Konzerne wie Google, Facebook, Yahoo und Microsoft sind laut dem Geheimdienst in den Genuss der Zahlungen aus Steuergeldern gekommen; von den Konzernen hört man in einigen Fällen etwas ganz anderes.
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Datenschutz: App gelöscht: US-Teens lassen sich nicht orten

aus augsburger-allgemeine.de, 23.08.2013
Ob Liebesbekundung oder Partyfotos - gern wird Jugendlichen vorgeworfen, Intimes online zu stellen und den Datenschutz zu vernachlässigen. Zu Unrecht, fand eine Umfrage heraus. Jugendliche und Datenschutz? Das geht nach Meinung vieler Erwachsenen nicht oft zusammen. Mit ihrem Urteil liegen sie allerdings falsch, wie nun eine Umfrage des Pew Research Centers herausfand.
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Persönliche Daten: Was passiert mit dem digitalen Nachlass?

aus haufe.de, 23.08.2013
Wenn ein Mitarbeiter stirbt, stellt sich die Frage, was mit den Daten in seinem E-Mail-Postfach passiert. Problematisch wird es, wenn der Angestellte seinen E-Mail-Account gleichzeitig beruflich und privat genutzt hat und der digitale Nachlass nicht geregelt ist.
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NSA schnorchelt illegal tausende Mails von Amerikanern ab

aus gulli.com, 23.08.2013
US-Behörden haben nun zugegeben, dass die National Security Agency illegalerweise jährlich bis zu 56.000 E-Mails überwacht. Das geht aus ehemals geheimen Dokumenten hervor. Angeblich soll ein technischer Fehler schuld daran sein. Die Dokumente sollen zeigen, dass Fehler gefunden und behoben werden.
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Verschlüsselungsanbieter: Lavabit-Betreiber Levison droht Gefängnis

aus gulli.com, 23.08.2013
Die US-Regierung drohte Lavabit-Betreiber Ladar Levison in letzter Zeit mehrfach mit Gefängnis. Der Anbieter eines verschlüsselten E-Mail-Dienstes hatte diesen am 8. August zum Schutz vor Herausgabe von Kundendaten geschlossen, nachdem ihn die Regierung diesbezüglich unter Druck gesetzt hatte. Levison möchte einen Präzedenzfall setzen und erhält prominente Unterstützung.
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Informationspflicht nach § 42a BDSG: Hunderte Datenpannen bei Datenschutzbehörden gemeldet

aus haufe.de, 22.08.2013
Seit der BDSG-Novelle 2009 sind auch nicht-öffentliche Stellen verpflichtet, Pannen oder Vorfälle zu melden, bei denen personenbezogene Daten abhandenkommen. Das Computermagazin c’t hat nachgefragt, was für Datenschutzvorfälle gemeldet wurden.
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NSA-Affäre: Britischer Premier steckte hinter Drohungen gegen den Guardian

aus heise.de, 21.08.2013
Großbritanniens Premierminister David Cameron war direkt verantwortlich für die Warnungen an den Guardian, es würde ernste Konsequenzen haben, wenn die Dokumente von Edward Snowden nicht übergeben oder zerstört würden. Das berichtet der britische Independent unter Berufung auf hohe Regierungskreise.
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Bestandsdatenauskunft: Nutzerinformationen gefragt wie nie

aus heise.de, 21.08.2013
Die Bundesnetzagentur hat im vergangenen Jahr bei Telekommunikationsanbietern 36,3 Millionen Informationen über Anschlussinhaber wie Name oder Anschrift automatisiert abgefragt und zahlreichen Behörden von Bund und Ländern zur Verfügung gestellt. 2011 waren es noch 34 Millionen gewesen.
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NSA-Überwachung betrifft 75 Prozent des US-Traffics

aus gulli.com, 21.08.2013
Die NSA hat Abkommen mit Telekommunikationsunternehmen, die rund 75 Prozent der Kommunikation abdecken. Die Überwachung ist demnach noch umfassender als bisher angenommen. Programme wie beispielsweise Blarney, Fairview, Oakstar oder Stormbrew erfassen und filtern Informationen, die NSA hat Verfügungsfreiheit bezüglich ihrer Filter.
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Mehr Bewusstsein für die Videoüberwachung

aus datenschutz.de, 20.08.2013
Aktivisten wollen mehr Bewusstsein für die wachsende Videoüberwachung schaffen. Dafür haben sie eine Internetseite eingerichtet, auf der alle Videokameras frankreichweit eingetragen werden können. Der Entwickler der Karte ist der Chef der Lyoner Piratenpartei, Jérôme Leignadier-Paradon.
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Mehr Bewusstsein für die Videoüberwachung

aus datenschutz.de, 20.08.2013
Aktivisten wollen mehr Bewusstsein für die wachsende Videoüberwachung schaffen. Dafür haben sie eine Internetseite eingerichtet, auf der alle Videokameras frankreichweit eingetragen werden können. Der Entwickler der Karte ist der Chef der Lyoner Piratenpartei, Jérôme Leignadier-Paradon.
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WhatsApp verbessert sich, ist aber noch nicht am Ziel

aus datenschutz.de, 20.08.2013
Wichtige Sicherheitslücken wurden von dem Instant Messenger WhatsApp bearbeitet. Das Lesen von Gesprächen durch Dritte, welche sich im gleichen WLAN befinden, ist mittlerweile durch eine verschlüsselte Übertragung nicht mehr einfach so möglich. Hinzu gekommen ist auch, dass der Nutzer sich mit einem Bestätigungscode registrieren muss, sodass ein Identitätsdiebstahl deutlich erschwert wird.
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NSA-Affäre: Britische Regierung zwingt Guardian zur Vernichtung von Festplatten

aus gulli.com, 20.08.2013
Die britische Regierung zwang den Guardian zur Vernichtung von Festplatten mit Snowden-Information. Zwei Sicherheitsexperten des britischen Geheimdienstes beaufsichtigten die physische Zerstörung von Datenträgern, die mit den NSA-Enthüllungen in Zusammenhang standen. Glaubt man im Ernst, dass eine materielle Vernichtung die Berichterstattung im digitalen Zeitalter verhindert?
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Deutschland vernachlässigt den Datenschutz

aus saasmagazin.de, 20.08.2013
Die öffentliche Kritik an der gezielten Überwachung Deutschlands durch US-amerikanische Spionageprogramme wächst. Laut Berichten des Nachrichtenmagazins Der Spiegel würden allein in Deutschland rund eine halbe Milliarde Kommunikationskanäle im Monat mitgeschnitten und ausgewertet.
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"Viele Fragen offen": EU- Datenschützer machen gegen PRISM mobil

aus krone.at, 20.08.2013
Die Datenschützer der EU- Mitgliedstaaten machen wegen des US- Spähprogramms PRISM europaweit mobil. In einem Schreiben an EU- Justizkommissarin Viviane Reding fordern sie Auskunft über das Ausmaß der US- Überwachung und die Art der gesammelten Daten, wie ein Sprecher des deutschen Datenschutzbeauftragten Peter Schaar am Montag der Nachrichtenagentur AFP sagte.
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Experten: Whatsapp nach wie vor eher unsicher

aus fnp.de, 19.08.2013
Berlin
. Whatsapp habe schon länger bekannte Probleme inzwischen behoben, berichtet das Portal «iRights.info» . So würden Nachrichten und andere Daten inzwischen zum Beispiel verschlüsselt übertragen, das Mitlesen von Gesprächen im gleichen WLAN ist damit nicht mehr ohne weiteres möglich.
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NSA-Spionage: Pofalla verspricht Einsicht in Dokumente

aus fr-online.de, 19.08.2013
Berlin
– Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) hat vor dem Kontrollgremium des Bundestages weitere Aufklärung über die Aktivitäten des US-Geheimdienstes NSA zugesagt. Nach der Sitzung des Bundestagsgremiums am Montag kündigte Pofalla die Bereitstellung wichtiger Dokumente und Schreiben zur Einsicht der Abgeordneten an.
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Apothekenrechenzentren: Datenhandel mit Rezepten?

aus aerztezeitung.de, 19.08.2013
NEU-ISENBURG.
Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" sind deutsche Apothekenrechenzentren wegen der Weitergabe von unzureichend verschlüsselten Rezeptdaten an den weltweit agierenden Datenhändler IMS Health in die Kritik geraten.
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Interview zum Thema Datenschutz: „Es geht um unsere Bürgerrechte“

aus test.de, 19.08.2013
Die Paranoiker haben Recht behalten, meint Dr. Gunnar Schwan. Im Interview mit politik-digital.de erklärt der test-Experte für Daten­schutz im Internet, was das Problem der verdachts­unabhängigen Vorrats­daten­speicherung ist, und warum ein guter Provider keinen Einblick in die Daten seiner Nutzer hat. Sein Plädoyer: Vor allem junge Internetnutzer sollten mehr Sensibilität für das Thema Privatsphäre entwickeln.
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Spiegel deckt auf: Millionen Patientendaten für Marktforschung ausgespäht

aus gulli.com, 19.08.2013
Rezeptdaten von Millionen deutschen Patienten und Ärzten werden von Apothekenrechenzentren verkauft. Leider werden die vertraulichen Daten oft nur unzureichend verschlüsselt. So gelangen die Informationen über Krankengeschichten, verschriebene Medikamente und verschreibende Praxis an Pharmakonzerne.
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Apothekenrechenzentren verkaufen Patientendaten in unzulässiger Fassung

aus datenschutz.de, 19.08.2013
Der Verkauf der Rezept- und Patientendaten an Marktforschungsinstitute ist in Deutschland nicht grundsätzlich verboten. Sofern die Daten richtig anonymisiert sind können sie für die Marktforschung verwendet werden. Doch genau hier liegt das Problem.
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US-Abgeordnete fordern Reformen bezüglich NSA-Überwachung

aus gulli.com, 18.08.2013
Einige Abgeordnete der USA riefen am Freitag zu Reformen und größerer Transparenz bezüglich der Überwachungsaktivitäten der NSA auf, nachdem über mehrfache Verletzung von Privatsphäre-Gesetzen berichtet worden war. Die Behörden betonten, dass alle Fehler, die passiert sind, unbeabsichtigt gewesen seien. Fast alle, wie sich herausstellt…
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Snowden-Affäre: US-Geheimdienst NSA räumt „Fehler“ beim Datenschutz ein

aus tt.com, 18.08.2013
Washington
- Immer neue Vorwürfe, immer neue Rechtfertigungsversuche. In der Snowden-Affäre kommen die USA nicht zur Ruhe. Der US-Geheimdienst NSA hat nach den jüngsten Enthüllungen über massive Datenschutzverstöße nun erstmals Fehler eingeräumen müssen.
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Datenschutz-Leck: Apotheken verkaufen Patientendaten - Ausspähung möglich

aus t-online.de, 18.08.2013
Ärzte und Patienten in Deutschland können laut einem "Spiegel"-Bericht relativ einfach ausgespäht werden. Grund ist ein schwungvoller Handel mit ungenügend gesicherten Apotheken-Daten. So verkaufe das süddeutsche Apothekenrechenzentrum VSA in München Patientendaten an Marktforschungsunternehmen wie den in mehr als hundert Ländern aktiven US-Konzern IMS Health.
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Millionen Ärzte und Patienten werden offenbar ausgespäht

aus donaukurier.de, 18.08.2013
In Deutschland werden laut einem "Spiegel"-Bericht Millionen Ärzte und Patienten ausgespäht. Das süddeutsche Apothekenrechenzentrum VSA in München verkauft demnach Patientendaten in unzureichend verschlüsselter Form an Marktforschungsunternehmen.
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Meldepflicht bei Datenpannen: Bayern warnt

aus datenschutz-praxis.de, 18.08.2013
Eine gesetzlich verordnete Informationspflicht für Unternehmen, denen personenbezogene Daten abhanden gekommen sind, soll seit vier Jahren mehr Transparenz in den Datenschutz bringen. Seit 2009 ist das Bundesdatenschutzgesetz um den Paragrafen 42a ergänzt, der "nichtöffentlichen Stellen" eine Informationspflicht bei Pannen im Umgang mit personenbezogenen Daten auferlegt.
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Datenschutz: Der gläserne Konsument

aus stuttgarter-zeitung.de, 17.08.2013
Stuttgart
- Sensible Daten erzeugt ein Verbraucher auch ganz ohne Internet – dafür reicht das gute alte Festnetztelefon. Jede Telekommunikationsfirma muss in Deutschland beispielsweise Schnittstellen offenhalten, über die staatliche Stellen etwa zur Verbrechensbekämpfung Gespräche abhören können.
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Mobile Anwendungen: Oft falsche Infos über Datenschutz

aus n24.de, 17.08.2013
Nur jede zehnte App informiert den Verbraucher in Sachen Datenschutz richtig. 90 Prozent der mobilen Anwendungen geben dagegen mangelhafte oder keine Infos zur Verarbeitung personenbezogener Daten.
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NSA-Affäre: Schwarz-Gelb zankt über NSA-Aufklärung

aus spiegel.de, 17.08.2013
Hannover
- In der Bundesregierung gibt es deutliche Differenzen über die Aufklärung der NSA-Affäre. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert eine nachhaltige Aufarbeitung der Überwachung des US-Geheimdienstes in Deutschland. Sie widerspricht damit ihrem Kabinettskollegen, Innenminister Hans-Peter Friedrich, der die Affäre für beendet erklärt hatte.
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NSA räumt Fehler ein

aus heise.de, 17.08.2013
In einer laut Medienberichten spontan einberufenen Telefonkonferenz hat der für "Compliance" zuständige NSA-Direktor John DeLong Fehler eingeräumt. Seine Behörde halte sich an das Gesetz und vertusche diese Vorfälle nicht. Er betonte, dass seine Mitarbeiter nicht böswillig seien und versuchten sich an das Gesetz zu halten. Nur ein kleiner Teil (Wortlaut: "minuscule") dieser Probleme erfolge vorsätzlich.
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Google: Privatsphäre der Nutzer sehr wichtig

aus gulli.com, 16.08.2013
Google stellt klar, dass es die Privatsphäre seiner Nutzer und deren E-Mail-Partner sehr wohl ernst nimmt. Nachdem in den letzten Tagen eine Textpassage aus Gerichtspapieren durch die Medien gegangen war, die vermittelte, der Internetkonzern spreche den Nutzern ein Recht auf Privatsphäre ab, legt man nun den Kontext dar, um das Missverständnis auszuräumen.
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NSA missachtete jährlich tausendfach geschützte Privatsphäre (Teil 2)

aus gulli.com, 16.08.2013
Es sind Schreibfehler bei der Eingabe der Anfragen, aber auch eindeutige Gesetzesüberschreitungen, die in dem Bericht aufgeführt sind. Die Sammlung der Daten und die Methoden der Umsetzung wurden in einer Gerichtsentscheidung 2011 für gesetzeswidrig und nicht verfassungskonform befunden, zugleich forderte man die NSA auf, sich den Gesetzen zu fügen oder das Programm zu beenden.
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NSA missachtete jährlich tausendfach geschützte Privatsphäre (Teil 1)

aus gulli.com, 16.08.2013
Die NSA überschritt in den letzten Jahren jeweils tausendfach ihre Kompetenzen, wie aus Dokumenten hervorgeht. Ein Untersuchungsbericht von März 2012, der durch Whistleblower Edward Snowden an die Washington Post weitergegeben wurde, zeigt auf, durch welche Ursachen und in welchem Ausmaß der US-Geheimdienst Ordnungswidrigkeiten begangen hat.
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Millionen Betroffene bei Funkzellenabfragen in Schleswig-Holstein

aus datenschutz.de, 16.08.2013
Aufgrund einer großen Anfrage der Piratenpartei hat der Landtag von Schleswig-Holstein nun die Zahlen der Funkzellenabfragen durch die Polizei veröffentlicht. Daraus ergibt sich, dass seit 2009 durch insgesamt 850 Funkzellenabfragen Verbindungs- und Standortdaten von Mobilfunkteilnehmern erfasst wurden. Nach Rechnung der Piratenpartei sei von insgesamt ca. 7 Millionen georteten Handys seit 2009 auszugehen.
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Sammelklage gegen Regelung über die Abfrage von Bestandsdaten in Mecklenburg-Vorpommern

aus datenschutz.de, 15.08.2013
In Mecklenburg Vorpommern gilt seit 1. Juli eine neue Regelung zur Abfrage von Bestandsdaten durch eine Änderung im Polizei- und im Verfassungsschutzgesetz des Landes.Hiergegen streben die Grünen nun eine Sammelklage vor dem Landesverfassungsgericht an, welcher sich jeder Bürger ab 18 Jahren anschließen kann und die noch diese Jahr eingereicht werden soll.
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Studie zur Vorratsdatenspeicherung: 2-3 Monate reichen aus

aus datenschutz.de, 15.08.2013
In einer Studie zur Vorratsdatenspeicherung haben sich drei Wissenschaftler der Universität Kassel mit der Ausgestaltung einer grundrechtskonformen Vorratsdatenspeicherung befasst. Nach der Ansicht von Prof. Dr. Alexander Roßnagel kann man die Speicherzeit auf 2 bis 3 Monate verkürzen, denn für Ermittlungsbehörden seien sowieso die Wochen nach dem Verdacht am wichtigsten.
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Unister auskunftspflichtig, Gesellschafter darf kein betrieblicher Datenschutzbeauftragter sein

aus lars-sobiraj.de, 14.08.2013
Unister betreibt mehrere teils auch im Fernsehen beworbene Websites, wie ab-in-den-urlaub.de, fluege.de, hotelreserierung.de, preisvergleich.de, auto.de, kredit.de und viele andere. Der Sächsische Datenschutzbeauftragte Andreas Schurig forderte Mutter- und Tochterunternehmen der Unister Gruppe dazu auf, ihm umfassend Auskunft über erhobenen, verarbeiteten und gespeicherten Daten zu geben. Unister wollte dies nicht, der Fall landete in mehreren Instanzen vor Gericht.
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BVerfG bremst erneut Versicherer bei Beschaffen von Gesundheitsdaten

aus datenschutz.de, 14.08.2013
Gemäß einem Beschluss der 3. Kammer des 1. Senats des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 17.07.2013 dürfen Versicherungsunternehmen (VU) Ihre Kunden nicht zu einer pauschalen Gesundheitsauskunft verpflichten (1 BvR 3167/08). Fehlt eine gesetzliche Regelung, so ist es zur Gewährleistung eines schonenden Ausgleichs der verschiedenen Grundrechtspositionen möglicherweise geboten.
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Bundesverfassungsgericht stärkt Datenschutz gegenüber Versicherern

aus juraforum.de, 14.08.2013
Karlsruhe
. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat das Grundrecht auf Datenschutz und informationelle Selbstbestimmung gegenüber Versicherungsunternehmen gestärkt. Nach einem am Dienstag, 13. August 2013, veröffentlichten Beschluss müssen Versicherungsnehmer nicht pauschal die Abfrage sämtlicher Informationen erlauben.
Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 17. Juli 2013 - 1 BvR 3167/08.
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Google: Wer Emails schreibt, hat kein Recht auf Datenschutz!

aus giga.de, 14.08.2013
Zugegeben, die Überschrift ist etwas reißerisch. Doch im Kern trifft sie die Sache ganz gut. Google ist der Ansicht, dass man kein Recht darauf hat, dass über Gmail gesendete Emails nur vom Empfänger gelesen werden.
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Datenschutz: Brüssel soll es richten

aus golem.de, 14.08.2013
Die EU ist gefordert, und einen kleinen Gipfel gibt es auch: Die Bundesregierung hat im Kabinett Maßnahmen für den Schutz der Privatsphäre beschlossen. Dabei gibt es aber nur ein konkretes Ergebnis und einen Aufruf an die deutsche IT-Branche.
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Merkel-Interview: Europa braucht einheitlichen Datenschutz

aus bundesregierung.de, 14.08.2013
Vor dem Hintergrund der NSA-Datenüberwachung hat Bundeskanzlerin Angela Merkel im Interview mit Phoenix und dem Deutschlandfunk mehr Europa gefordert. Die EU brauche eine einheitliche Datenschutzregelung, aber auch technologische Fortschritte für ein sicheres Internet.
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Geheimdienste und Telecom-Daten: Legale Schlupflöcher für die Daten-Ausspähung

aus heise.de, 14.08.2013
Der US-amerikanische und der britische Geheimdienst halten sich an deutsches Recht und Gesetz, versicherte Kanzleramtsminister Ronald Pofalla gebetsmühlenhaft nach seinem Auftritt vor dem Parlamentarischen Kontrollgremium zur Überwachung der Geheimdienste.
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Grüne klagen wegen Datenabfrage durch Polizei in Mecklenburg-Vorpommern

aus heise.de, 14.08.2013
Die Grünen wollen den Ermittlungsbehörden in Mecklenburg-Vorpommern engere Zügel für die Datenabfrage bei Telekommunikationsunternehmen anlegen und ziehen deshalb vor das Landesverfassungsgericht. "Die seit 1. Juli gültigen Gesetzesregeln sind nicht mit der Landesverfassung vereinbar", sagte Landtags-Fraktionschef Jürgen Suhr am Dienstag.
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Studie: Mehrheit hat Sorge vor Datenmissbrauch

aus heise.de, 14.08.2013
Die Bevölkerung stuft Internetrisiken wie Datenbetrug, Missbrauch von persönlichen Daten oder Computerviren mittlerweile als deutlich gravierender ein als die klassische Kriminalität. Und fast zwei Drittel glauben, dass das Missbrauchsrisiko persönlicher Daten durch Unternehmen (65 Prozent) und der Datenbetrug im Internet (64 Prozent) weiter zunehmen wird.
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Juicejacking: Datendiebstahl beim Aufladen von Smartphones

aus haufe.de, 13.08.2013
Smartphones sind Stromfresser und die Akkus halten bei intensiver Nutzung nicht lange durch. Wer viel unterwegs ist, weiß öffentliche Handy-Ladestationen zu schätzen. Doch Vorsicht: Beim Aufladen könnten Daten ausgelesen werden.
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Datenschutz: London verbietet datensammelnde Mülleimer

aus sueddeutsche.de, 13.08.2013
Sie wissen, wo die Passanten gerne einkaufen gehen: Eine Werbefirma hat in London Mülleimer aufgestellt, die nicht nur Dreck schlucken - sondern auch Handys ausspionieren. Die Stadt sieht den Datenschutz verletzt.
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Spähaffäre NSA. Pofalla schlägt Spionage-Vertrag vor

aus fr-online.de, 13.08.2013
Berlin
– Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) hatte sich ordentlich munitioniert für die Sitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums am Montag. Mit einem Schreiben aus Washington und einem weiteren aus London. Darin bestätigen die jeweiligen Geheimdienste dem Minister schriftlich, sich bei ihrer Arbeit in Deutschland an Recht und Gesetz zu halten.
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Sicherheit: Angst vor Datenmissbrauch nimmt zu

aus datenschutz-praxis.de, 13.08.2013
Immer mehr Menschen sehen sich durch Datenbetrug, Missbrauch von persönlichen Daten oder Computerviren stärker bedroht als durch die klassische Kriminalität. Eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag von T-Systems im Juni 2013 zum Sicherheitsempfinden der Bevölkerung hat ergeben, dass Pflegebedürftigkeit und Altersarmut die größten Sorgen bereiten.
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WLAN: Londoner Mülleimer als Datenkraken

aus datenschutz-praxis.de, 13.08.2013
Abfallbehälter in der britischen Metropole zeigen nicht nur Hunger auf Müll, sondern agieren auch als Datensammler. Die Stadt London hat einen Aufsteller von Müllsammelbehältern im Stadtgebiet aufgefordert, die Erfassung von Daten aus Mobiltelefonen und anderen Geräten der Passanten durch die Abfallbehälter zu unterbinden.
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NSA-Affäre: Kim Dotcoms verschlüsselter E-Mail-Dienst in neuem Licht

aus gulli.com, 13.08.2013
Kim Dotcom möchte einen verschlüsselten E-Mail-Service mit Servern außerhalb der USA anbieten. Im Februar war diese Ankündigung eine nicht allzu aufregende Sache; mittlerweile hat die Idee durch die Enthüllungen über die NSA-Überwachung deutlich an Aktualität gewonnen. Immerhin haben bereits drei Anbieter ihre verschlüsselten E-Mail-Services unter Druck der US-Regierung abgedreht.
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NSA-Skandal: Geheimdienstkoordinator soll Überwachung prüfen

aus heise.de, 13.08.2013
Nachdem US-Präsident Obama vergangenen Freitag mehr Transparenz angekündigt hat, wurde nun die Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Prüfung der Überwachungstechnik bekanntgegeben. Leiten wird diese Gruppe demnach James Clapper, also der Mann, der als Geheimdienstkoordinator der gegenwärtigen US-Regierung bereits jetzt für die Aufsicht der Geheimdienste zuständig ist.
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Mehr Sicherheit für Unternehmensdaten

aus datenschutz.de, 13.08.2013
Der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Edgar Wagner hat die Meldungen über mögliche Wirtschafts- und Industriespionage durch US-amerikanische und britische Geheimdienste und die angebliche Infiltration von VPNs (Virtuelle Private Netzwerke) durch das Überwachungsprogramm XKeyscore zum Anlass genommen, die rheinland-pfälzischen Unternehmen zu größeren Anstrengungen bei ihrer IT-Sicherheit aufzurufen.
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Der Hessische Datenschutzbeauftragte beteiligt sich an internationaler Aktion zur Transparenz und Datenschutzkontrolle im Internet

aus datenschutz.de, 13.08.2013
In der Woche vom 6.-12. Mai 2013 fand unter Beteiligung des Hessischen Datenschutzbeauftragten der erste weltweite GPEN Internet Privacy Sweep / eine überblicksartige Internetrecherche statt. Bei dem vom Global Privacy Enforcement Network (GPEN), einem weltweiten Zusammenschluss von Datenschutzaufsichtsbehörden, organisierten Sweep wurde untersucht, inwiefern die Datenverarbeitung durch Websites und Smartphone-Apps für die Nutzer transparent ist.
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Verschlüsselung bei anderen Methoden wesentlich besser als bei E-Mail

aus gulli.com, 12.08.2013
Ganz verschwinden dürfte E-Mail nicht, doch gibt es mittlerweile wesentlich besser verschlüsselte Nachrichtensysteme. Dies erklärt Phil Zimmermann (Silent Circle) gegenüber Forbes. Er selbst nutze nur noch selten E-Mail, greife stattdessen lieber auf andere Messaging-Möglichkeiten zurück. Nach Lavabit hat nun auch Silent Circle seinen E-Mail-Service überraschend geschlossen.
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Deutsche Telekom: Überwachung des gesamten Telefonverkehrs

aus gulli.com, 12.08.2013
Die Deutsche Telekom überwacht automatisch sämtlichen Festnetz- und Mobilfunk-Verkehr. Das Computersystem ist so eingerichtet worden, dass es Alarm schlägt, wenn Auffälligkeiten in Verbindungsdaten auftauchen, sei es nun die Gesprächsdauer oder der Zielort. So spürt man erfolgreich Betrüger und Hacker auf.
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NSA-Überwachung: Obama spricht sich für mehr Transparenz aus

aus gulli.com, 12.08.2013
US-Präsident Obama hat Ende letzter Woche mit Technologieunternehmen und Presse über die Überwachung gesprochen. Dem Staatsoberhaupt ging es vor allem darum zu betonen, wie wichtig für ihn Transparenz und Balance zwischen dem Respekt vor Privatsphäre und dem Schutz der nationalen Sicherheit seien. Unternehmenssprecher wollten sich kaum öffentlich äußern.
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BND-Datenweitergabe: Keine Handynummern von Terrorverdächtigen für US-Drohnenseinsätze

aus datenschutz.de, 12.08.2013
Der Bundesnachrichtendienst (BND) leitet nach eigenen Angaben Handynummern von Terrorverdächtigen an die USA weiter. Zugleich bestreitet Nachrichtendienst, dass diese Daten von den USA für gezielte Tötungen mittels Drohnen verwendet würden.
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Deutschland ist ein mittelwichtiges Spionageziel

aus datenschutz.de, 12.08.2013
Dem Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“ zufolge betrachtet der US-Geheimdienst NSA Deutschland und die EU als Spionageziele. Auf einer Skala von 1 (höchste Priorität) bis 5 (niedrigste Priorität) befinde sich Deutschland etwa im Mittelfeld auf Höhe von Frankreich und Japan, aber höher als Spanien und Italien.
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Deutsche Telekom überwacht Verbindungsdaten ihrer Kunden

aus datenschutz.de, 12.08.2013
Laut der Online-Ausgabe der WirtschaftsWoche wertet die Deutsche Telekom die Verbindungsdaten sämtlicher Telefongespräche ihrer Kunden im Mobil- und Festnetz aus. Die zuständige Arbeitsgruppe soll dem Unternehmen so im Jahr 2012 Schäden von rund 200 Millionen Euro erspart haben.
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Kryptografie und Datenschutz: Auf der Suche nach Sicherheit in den Zeiten von PRISM

aus elektronikpraxis.vogel.de, 12.08.2013
Nach den Enthüllungen über das PRISM-Programm der NSA fragen sich viele Internet-Nutzer, ob private oder geschäftliche Daten im Netz noch sicher sind. Es gibt jedoch Schutzmöglichkeiten. Was uns die aktuellen Enthüllungen und die daraus folgende Debatte vor Augen führen, ist der direkte Zugriff ausländischer Geheimdienste auf digitale Daten, auch in Deutschland.
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Personenbezogene Daten: Datenschutz bei Big-Data-Projekten frühzeitig beachten

aus haufe.de, 12.08.2013
Der Branchenverband BITKOM hat einen Leitfaden zur Planung und Umsetzung von Big-Data-Projekten herausgegeben. Ausdrücklich wird auf die hohe Bedeutung des Datenschutzes hingewiesen, wenn dabei personenbezogene Daten verarbeitet werden.
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Europa erwartet beim Datenschutz Taten von Obama

aus sueddeutsche.de, 12.08.2013
Brüssel
- Nach der Ankündigung des US-Präsidenten Barack Obama, mehr für den Datenschutz zu tun, will Europa nun eine zügige Umsetzung sehen. Führende Europapolitiker wollen die Initiative der US-Regierung nutzen, um den Datenschutz für EU-Bürger in den USA zu stärken.
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NSA-Überwachungsskandal: Neue Runde vor Parlamentarischem Kontrollgremium

aus heise.de, 12.08.2013
Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) sagt am heutigen Montag ab 10.00 Uhr zum dritten Mal vor dem Parlamentarischen Kontrollgremium für die Geheimdienste zum NSA-Überwachungsskandal aus.
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Email-Sicherheit: "Telekoms SSL-Verschlüsselung ist ein Sommermärchen"

aus pcgameshardware.de, 11.08.2013
Der Chaos Computer Club hat sich die neuesten Ankündigungen der Telekom zum Thema Datensicherheit einmal genauer angeschaut. Dabei kritisieren die IT-Experten den medienwirksamen Auftritt der "E-Mail Made in Germany". SSL-Verschlüsselung sollte eigentlich schon seit Jahren existieren, außerdem sei eine komplette Datensicherheit der Kundenmails weiterhin nicht gewährleistet.
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NSA-Affäre: US-Geheimdienst rechnet Anteil der Netzüberwachung klein

aus zeit.de, 10.08.2013
Die NSA nimmt Stellung zu den Spähvorwürfen: Angeblich überwacht sie nur 0,00004 Prozent des Internetverkehrs. Doch der Geheimdienst scheint sich verrechnet zu haben. Der US-amerikanische Geheimdienst NSA überwacht nach eigenen Angaben nur einen kleinen Bruchteil des weltweiten Internetverkehrs.
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E-Mail-Verschlüsselung: Zwei Provider geben auf

aus datenschutz-praxis.de, 10.08.2013
Zwei Anbieter verschlüsselter E-Mail-Services haben ihre Dienste eingestellt. Die Gründe hierfür lieferten wohl US-Behörden. "Ich bin gezwungen, eine schwierige Entscheidung zu fällen - entweder an Verbrechen gegen das amerikanische Volk mitschuldig zu werden.
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Bericht: Deutsche Telekom wertet Verbindungsdaten sämtlicher Telefonate aus

aus heise.de, 10.08.2013
Die Deutsche Telekom analysiert die Verbindungsdaten sämtlicher Telefongespräche ihrer Kunden, sowohl im Fest- als auch im Mobilnetz. Das berichtet das Magazin WirtschaftsWoche in seiner Online-Ausgabe.
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NSA-Skandal bedroht Vertrauen in Cloud Computing

aus gulli.com, 10.08.2013
Cloud-Computing-Anbieter in den USA kämpfen nach NSA-Enthüllungen um ihren Ruf. Nachdem Programme wie PRISM und Xkeyscore bekannt geworden sind, über die der US-Geheimdienst auf enorme Mengen an persönlichen Daten über in und außerhalb der USA lebende Personen zugreifen kann, steigen viele Unternehmen auf europäische Cloud-Speicherdienste um.
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"E-Mail Made in Germany": SSL-Verschlüsselung für (fast) alle

aus heise.de, 09.08.2013
Die Deutsche Telekom und United Internet haben das Projekt "E-Mail made in Germany" in Berlin vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine SSL/TSL-Verschlüsselung zwischen den Mail-Servern und Rechenzentren der beteiligten Firmen, die ab sofort genutzt werden kann.
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250.000 Identitäten in drei Monaten in Deutschland gestohlen

aus gulli.com, 09.08.2013
Nicht nur Online-Banking, sondern auch soziale Netzwerke und E-Commerce sind betroffen. Innerhalb von nur drei Monaten seien eine Viertelmillion Identitäten durch Cyber-Angriffe gestohlen worden, teilte der Präsident des BSI mit. Problem seien sowohl Nutzer, die Angriffe zu spät bemerkten, als auch Unternehmen, die Sicherheitslücken nicht rechtzeitig schließen.
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NSA: Kommunikation der US-Bürger stärker überprüft als angenommen

aus gulli.com, 09.08.2013
Insidern zufolge untersucht der US-Geheimdienst die Kommunikation der Amerikaner genauer als bisher angenommen. Quellen der New York Times, die aus nachvollziehbaren Gründen anonym bleiben möchten, erklären, dass alle Nachrichten von US-Amerikanern auf der Jagd nach ausländischen Personen, die überwacht werden, auf Schlüsselwörter überprüft und dafür temporär gespeichert werden.
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Kinder an Hamburger Grundschule müssen für Mensa-Essen ihre Fingerabdrücke abgeben

aus datenschutz.de, 09.08.2013
Einige Grundschulen in Hamburg speichern die Fingerabdrücke ihrer Schüler, damit diese sich in der Mensa für Bezahlungen authentifizieren können, darunter auch die Adolph-Schönfelder-Schule. Das berichtete der Sender Hamburg 1.
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SSL-Verschlüsselung für deutsche E-Mails

aus datenschutz.de, 09.08.2013
Die Deutsche Telekom und United Internet wollen eine SSL/TSL-Verschlüsselung für den deutschen E-Mail-Verkehr. Die Kommunikation zwischen den Mail-Servern und den Rechenzentren der beteiligten Unternehmen soll demnach verschlüsselt werden. Das Projekt nennt sich „E-Mail Made in Germany“.
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NSA führt aus Sicherheitsgründen Zwei-Personen-Regel ein

aus datenschutz.de, 09.08.2013
Laut der Huffington Post will der NSA-Chef Keith Alexander 90 Prozent der in etwa 1000 Systemadministratoren, die bei der National Security Agency (NSA) beschäftigt sind, entlassen und durch Maschinen ersetzen.
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NSA: E-Mail von US-Bürgern werden intensiver durchsucht als gedacht

aus datenschutz.de, 09.08.2013
Laut der New York Times wird nicht nur die E-Mail-Korrespondenz zwischen US-Bürgern und Ausländern mitgeschnitten, sondern auch alle übrige elektronische Post nach Verweisen auf überwachte Personen untersucht.
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Selbsthilfe gegen PRISM & Co.

aus datenschutz.de, 09.08.2013
Angesichts der Enthüllungen über die Zusammenarbeit namhafter Internet-Unternehmen mit US-Geheimdiensten und das Ausmaß der Internet-Überwachung informiert der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz ergänzend zu seinem Angebot.
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NSA-Datenweitergabe: Filterverfahren des BND zweifelhaft

aus datenschutz.de, 08.08.2013
Am Wochenende berichtete der Spiegel, dass der Bundesnachrichtendienst (BND) Metadaten massenhaft an den US-Geheimdienst NSA weiterleite. Das geschehe aber nur unter Beachtung des Grundrechts und des Datenschutzes, wie immer wieder seitens des Nachrichtendienstes und der Regierung betont wird.
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Passwortabfrage Amazon akzeptiert auch Falscheingaben

aus datenschutz.de, 08.08.2013
Heise online berichtete erneut, dass sich einige Nutzer bei dem Internet-Einkaufsportal Amazon mit falschen Kennwörtern anmelden könnten. Betroffen ist nicht nur die deutsche, sondern auch die französische, britische und US-amerikanische Webseite des Unternehmens.
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Datenschutz: Bosbach will mehr Kontrolleure in Deutschland

aus morgenpost.de, 06.08.2013
Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) will angesichts der Ausspähaffäre deutsche Datenschutzstandards zum Maßstab für künftige Regelungen auf EU-Ebene machen. Die Mitgliedsstaaten müssten "gemeinsame Standards zur Weitergabe von Informationen einführen", sagte die FDP-Politikerin der Berliner Morgenpost.
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Datenspionage: Verantwortliche von Blindheit geschlagen
Wie konnten Politiker, Datenschützer und Unternehmen unsere Datensicherheit so sträflich vernachlässigen?

aus pressebox.de, 06.08.2013
Koblenz
. In der Vergangenheit bestand das Verkaufsargument Deutscher Datenschützer primär aus der Drohung, dass Geschäftsführer bei Verstößen gegen das Bundesdatenschutzgesetz persönlich haften, beispielsweise beim Verlust von Sicherungsbändern mit Personendaten.
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Prism und Co.: Cloud-Anwender reagieren gelassen auf die geheimdienstlichen Überwachungsmaßnahmen

aus haufe.de, 05.08.2013
Bei den Nutzern von Cloud-Diensten gibt es gemischte Reaktionen im Hinblick auf die Überwachungsprogramme der Geheimdienste. Den Schaden haben vor allem US-Anbieter, weil das Vertrauen in deren Sicherheitsmaßnahmen gestört ist.
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EU-Datenschutzrichtlinie stammt aus dem Jahr 1995 - Die NSA-Debatte und die EU-Datenschutz-Initiativen

aus wienerzeitung.at, 05.08.2013
Washington/Luxemburg/Berlin
. In der NSA-Debatte wird parteiübergreifend nach stärkeren EU-Datenschutzregeln gerufen, damit deutsche Staatsbürger vor Spionage etwa aus den USA geschützt werden. Erst am Montag verlangte die deutsche Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) ein "Maßnahmenpaket" gegen die vermutete massenhafte Ausspähung durch die NSA und verwies auf die EU.
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Wall Street Journal: FBI nutzt Hacker-Tools für Ermittlungen

aus datenschutz.de, 05.08.2013
Laut dem Wall Street Journal nutzt, entwickelt und kauft das FBI digitale Überwachungswerkzeuge, wie sie oft nur kriminellen Kreisen zugerechnet würden. Mithilfe solcher Hacker-Tools könne die Ermittlungsbehörde etwa Spionagesoftware in Computer und Smartphones einschleusen, indem gezielt Sicherheitslücken ausgenutzt würden.
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BND reicht Metadaten an NSA weiter

aus datenschutz.de, 05.08.2013
Der Bundesnachrichtendienst (BND) übermittelt laut dem Nachrichtenmagazin Spiegel in großem Umfang Daten aus der eigenen Fernmeldeaufklärung an die National Security Agency (NSA). Allein im Dezember 2012 sollen 500 Millionen Metadaten an den US-Geheimdienst weitergereicht worden sein. Das zumindest legen Unterlagen des ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edward Snowden nahe.
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Bundesanwaltschaft könnte wegen NSA-Spähaffäre Ermittlungen einleiten

aus datenschutz.de, 05.08.2013
Laut der Nachrichtenagentur dpa prüft die Bundesanwaltschaft wegen massiver Spähaktionen durch den US-Geheimdienst NSA, ob sie Ermittlungen einleitet – wegen geheimdienstlicher Agententätigkeit zulasten Deutschlands. Grundlage dafür wäre dann der § 99 StGB.
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NSA-Spähaffäre: Justizministerin will US-Firmen sanktionieren

aus stern.de, 05.08.2013
Wegen der NSA-Spähaffäre hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) Sanktionen für US-Konzerne ins Gespräch gebracht. Die EU-Staaten müssten gemeinsame Standards zur Weitergabe von Informationen einführen, sagte die FDP-Politikerin der Zeitung "Die Welt" laut Vorabmeldung.
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Bundesnachrichtendienst bestätigt Datenübermittlung an NSA

aus gulli.com, 04.08.2013
Einem Spiegel-Bericht zufolge übermittelt der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) zahlreiche Daten an die US-amerikanische NSA. Es handle sich um Metadaten aus der Fernmeldeaufklärung. Der Spiegel beruft sich auf Unterlagen aus jenem Archiv, die aus den Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden hervorgehen. Der BND bestätigte diese Datenübermittlung.
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NSA finanziert insgeheim den britischen Geheimdienst GCHQ

aus datenschutz.de, 02.08.2013
Laut der britischen Tageszeitung The Guardian geht aus Dokumenten des Ex-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowdon hervor, dass die National Security Agency (NSA) dem britischen Nachrichtendienst GCHQ in den letzten drei Jahren mindestens 100 Millionen Pfund gezahlt haben soll. Damit habe der US-Geheimdienst Einfluss auf die britischen Programme zur Informationsbeschaffung nehmen wollen.
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Facebook-Posts lassen sich bald in externe Webseiten einbinden

aus datenschutz.de, 02.08.2013
Einträge in das Online-Netzwerk Facebook können künftig über einen HTML-Code in externe Webseiten eingebunden werden. Im Moment wird diese Funktion nur bestimmten Nutzern angeboten, soll aber schon bald ausgeweitet werden.
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Facebook nutzt jetzt standardmäßig HTTPS

aus datenschutz.de, 02.08.2013
Schon 2012 hatte Facebook angekündigt, es werde bald HTTPS-Verbindungen für jede Kommunikation zwischen Browser und facebook.com verwenden. Nun soll das für alle Nutzer Wirklichkeit werden. Außerdem will das Netzwerk ab Herbst Perfect Forward Secrecy einführen. Das ist ein Verschlüsselungsstandard, der das nachträgliche Entschlüsseln von gespeicherten Daten erschweren soll.
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"PRISM", "XKeyscore" und die Folgen: Landes- und Kommunalbehörden müssen ihre Datensicherheit überprüfen

aus datenschutz.de, 02.08.2013
Der Landesdatenschutzbeauftragte empfiehlt allen Behörden des Landes und der Kommunen in NRW, zu überprüfen, ob die Konzepte für die Datensicherheit den Gefährdungsszenarien standhalten, die aktuell vorstellbar sind.
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Landesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern: Facebook in der Schule? - Dezentrales Netz "PeerCon" als Alternative

aus datenschutz.de, 02.08.2013
Die aktuelle Diskussion in einigen Bundesländern zum Verbot der Nutzung von sozialen Netzwerken wie Facebook oder Google+ als Kommunikationsplattform zwischen Lehrern und Schülern bzw. zwischen Lehrern untereinander wirft auch die Frage nach Alternativen auf.
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Datenschutz in Unternehmen: Werbung wichtiger als Privatsphäre

aus taz.de, 01.08.2013
BERLIN
- Emails verschlüsseln, Browser wechseln, alternative Suchmaschine wählen – wenn nach den Enthüllungen über die Überwachungsmethoden der NSA über Privatsphäre im Internet diskutiert wird, geht es meist um die Möglichkeiten der Nutzer.
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Geheimdienste - Datenschutz: PRISM, XKeyscore, Marina: Die Spionage-Werkzeuge der NSA

aus newsticker.sueddeutsche.de, 01.08.2013
Berlin/Washington
- Die Dokumente, die Ex-Geheimdienstler Edward Snowden bei dem US-Abhördienst NSA mitgehen ließ, geben der Öffentlichkeit einen einzigartigen Einblick hinter die Kulissen der Internet-Überwachung durch westliche Geheimdienste.
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Peter Schaar über Snowden: "Überwachung gehört ans Licht der Öffentlichkeit"

aus fr-online.de, 01.08.2013
Es ist gut, dass wegen der NSA-Überwachung die Beunruhigung wächst, sagt der Datenschutzbeauftragte Peter Schaar. Den Whistleblower Snowden hält er für hilfreich und für mutig. Herr Schaar, hat sich Ihr Kommunikationsverhalten im Zuge des NSA-Skandals verändert?
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Öffentliche Einrichtungen in Baden-Württemberg halten sich beim Einsatz des Facebook-Like-Buttons erfreulicherweise zurück

aus datenschutz.de, 01.08.2013
Der Landesbeauftragte für den Datenschutz, Jörg Klingbeil, hat heute die Ergebnisse seiner am 8. Mai 2013 angekündigten Überprüfung der Internetauftritte öffentlicher Stellen in Baden-Württemberg im Hinblick auf die Verwendung des Facebook-Like-Buttons bekannt gegeben:.
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Beschimpfungen in sozialen Netzwerken können zur Kündigung führen

aus datenschutz.de, 01.08.2013
Seinen Arbeitgeber in Online-Netzwerken zu beschimpfen oder bei derartigen Aussagen den Gefällt-mir-Knopf zu drücken, kann den Job kosten. Darauf wiesen Fachanwälte im Juli auf einer Veranstaltung des Essener Unternehmensverbandes hin.
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Moskau: Überwachungssystem für die Metro

aus datenschutz.de, 01.08.2013
Laut Medienberichten soll ein System zur Handyüberwachung in den Moskauer Metrostationen installiert werden, mit dem sich Daten von Mobiltelefonen auslesen lassen. So können Fahrgäste über ihr Handy im gesamten Metrosystem geortet und verfolgt werden.
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Kommerzieller Drohneneinsatz in den USA ab 2015: Streit um Regeln zum Schutz der Privatsphäre

aus datenschutz.de, 01.08.2013
Das Repräsentantenhaus in den USA hat die dortige Luftfahrtbehörde FAA beauftragt, bis 2015 die kommerzielle Nutzung von Drohnen zu ermöglichen und Vorschriften dafür auszuarbeiten. Noch muss der Senat das Budget dafür genehmigen.
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